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Kalifornien, Nervenheilanstalt. Er stand lange Zeit einfach nur davor. Betrachtete sich die Gebäude von außen und schien auf etwas zu warten...

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Der Charakter, der übernommen werden muss ist Lindsey, d.h. das Pairing der Story muss Lindsey/XY sein.

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 Amancham: Das andere Ich - Teil 1
Geschrieben von Amancham am Montag, 07. April 2008 @ 10:13:56 Uhr



Autor: Amancham
E-Mail Adresse: amancham@gmx.net
Homepage: http://fiction.intayale.de
Titel: Das andere Ich
Inhalt: Der Mensch ist ein komplexes Wesen und es steckt oft mehr in einem einzelnen Menschen, als dieser je für sich entdeckt. Das muss auch Charles Gunn feststellen, als er seine dominante Seite entdeckt bekommt. Und dabei hat alles so unschuldig angefangen, mit Gesprächen über die Folterdimension der Senior Partner ...
Spoiler: Spielt zwischen 5.19 und 5.21
Altersfreigabe: ab 18 Jahren
Teil: 1/?
Disclaimer: I do not own the characters in this story, nor do I own any rights to the television show "Buffy the Vampire Slayer". They were created by Joss Whedon and belong to him, Mutant Enemy, Sandollar Television, Kuzui Enterprises, 20th Century Fox Television and the WB Television Network.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Gunn/Lindsey
Warnings: Slash, H/C, BDSM, Dark
Kommentar: Ja, sie hat es wieder getan... lauft alle schreiend davon *g* CAM und ich musste Lindsey mit reinpacken... *hüstel*
Wichtiger Hinweis: Falls sich hier Fehler in der Umsetzung meines anrecherchierten Wissens zum Thema BDSM eingeschlichen haben, bitte ned böse sein, ich nehme auch gerne Kritik und Richtigstellungen hin. Hoffe, die Geschichte sagt euch trotzdem zu und unterhält!





Gunn und Lindsey - Das andere Ich


Teil 1

Noch während er im Aufzug nach unten fuhr, fragte sie Charles, was er eigentlich vorhatte. Er fühlte den dringenden Wunsch, bei Erreichen des Kellers wieder einen Knopf in einer der oberen Etagen zu drücken und einfach hinauf zu fahren. Es wäre sicherlich das Beste.

Als sich die Aufzugtüren jedoch öffneten, trat er hinaus in den Gang, der vor ihm lag, ohne es wirklich verhindern zu können. Vielleicht nur eine natürliche Reaktion seines Körpers auf die sich öffnenden Türen. Mit einem eigentlich leisen Geräusch, das in dem Moment jedoch regelrecht in seinen Ohren klingelte, schlossen sich die Türen in seinem Rücken und der Aufzug fuhr wieder nach oben. Nachdenklich wandte er sich um, hob die Hand, um den Rufknopf zu drücken, ließ sie doch wieder sinken.

Tief in ihm nagte etwas. Es waren nicht nur die Schuldgefühle, die er hatte, seit Fred seinetwegen gestorben war. Es waren so viele Fragen, die ihm niemand beantworten konnte, Ängste, die niemand verstehen würde. Außer einem vielleicht. Obwohl es ihm noch vor wenigen Minuten wie eine gute und logische Idee vorgekommen war, war er mittlerweile verunsichert. Was erwartete er, erhoffte er sich von der Sache?

Andererseits würde es nie aufhören, wenn er jetzt wieder ging. Die Fragen würden nicht verstummen und das wollte er von ganzem Herzen. All die Stimmen zum Schweigen bringen, die ihn quälten.

„Jetzt bist du schon hier, kannst ihm genauso gut einen Besuch abstatten … Verdammt! Und seit wann führe ich Selbstgespräche?“ Charles fuhr sich mit der Hand über die Augen und seufzte. Wann hatte sein Leben angefangen, derartig aus dem Ruder zu laufen?

Endlich warf er alle Bedenken über Bord und ging festen Schrittes den Gang entlang. Es war nicht leicht gewesen, endlich herauszufinden, wo Angel ihn hin gesteckt hatte. Aber eigentlich war es logisch – im Nachhinein betrachtet.

Er trat durch die Tür ohne anzuklopfen oder sich anderweitig anzukündigen. Das hatte er nicht nötig. Ein Mann blickte ihn überrascht an. Er saß hinter einer Art Tresen und beim Nähertreten sah Charles die zahlreichen Knöpfe und Monitore. Pure Überwachung.

„Lindsey McDonald“, bellte Charles den Wachposten an. „Ich will zu ihm“ Erneut warf er einen Blick auf die Monitore. „Und zwar ohne den Kram.“

„Aber sicher, Mr. Gunn.“ Der Mann nickte eifrig und drückte an ein paar Knöpfen herum. Ein Monitor wurde schwarz. Dann stand der Wachposten auf. „Folgen Sie mir.“ Er unterstrich die Worte mit einer Geste und führte Charles in einen weiteren Gang mit zahlreichen Türen. „Verzeihung, Mr. Gunn, aber ich muss Sie leider durchsuchen. Regeln, Sie verstehen?“ Der Wachposten lächelte entschuldigend. Charles nickte schwach. Er hatte ja nichts zu verbergen. Nachdem der Mann ihn abgetastet und den Aktenkoffer durchgesehen hatte, lächelte er verschwörerisch. „Brauchen Sie irgendetwas für das Verhör? Wir haben ein breites Arsenal hier, wenn Sie verstehen, was ich meine.“ Charles wurde schlecht. Hieß das etwa, hier unten wurden die Gefangenen gefoltert?

„Danke. Ich brauche nichts Derartiges.“

„Sehr wohl. Wenn irgendetwas ist, drücken sie einen Alarmknopf. Es sind mehrere in der Zelle angebracht und der hier ist für Sie, damit Sie immer einen in Reichweite haben. Keine Sorge. Ich denke nicht, dass Sie davon gebrauch machen müssen. Wenn sie fertig sind, benutze sie die Gegensprechanlage im Raum und ich werde Sie wieder heraus lassen.“ Charles nickte knapp und beobachtete dann angespannt, wie der Mann einen Schlüssel aus seiner Tasche kramte und die Tür aufsperrte. „Viel Erfolg“, meinte er schmunzelnd, als er Charles durch die Tür wies. Wieder antwortete der nur mit einem Nicken. Er hatte im Moment einen Kloß im Hals und konnte ihn nicht hinunterwürgen.

Er trat ein und nahm mit gemischten Gefühlen die Umgebung wahr. Ein schlichter Raum. Nur ein Tisch und zwei Stühle standen darin, in der hinteren Ecke eine Toilette und ein Waschbecken, auf der gegenüberliegenden Seite eine ungemütlich wirkende Pritsche an der Wand. Darauf lag Lindsey, auf der Seite, das Gesicht der Wand zugewandt. Ganz klar war der Raum nicht auf Komfort ausgerichtet und er war relativ klein. Er erinnerte Charles stark an eine Zelle im Gefängnis mit dem einzigen Unterschied, dass die Tür kein Fenster oder Gitter davor hatte und die einzige Möglichkeit der Überwachung in den Kameras bestand, die über der Tür und in den gegenüberliegenden Ecken angebracht waren.

Vom Bett klang ein Seufzen herüber und Lindsey ließ sich auf den Rücken rollen. „Ich muss dringend mit dem Wärter über geregelte Besuchszeiten reden“, meinte er lapidar. „Kostet übrigens nicht mehr, sich auf die tollen, bequemen Stühle zu setzen.“ Erst jetzt bemerkte Gunn, dass Lindseys Handgelenke zusammengekettet waren, was er reichlich übertrieben fand, in einem geschlossenen Raum. „Was wollen Sie?“

„Nur reden.“

„Oh Gott!“ Lindsey richtete sich auf. „Schickt Angel jetzt schon seine Handlanger, damit sie mir etwas Verstand einquatschen?“

„Angel weiß nicht, dass ich hier bin.“

„Uh! Was wird Daddy wohl sagen, wenn seine Kinder ohne Erlaubnis zum Spielen gehen?“ Lindsey kicherte dümmlich. Sein Blick fiel auf den Aktenkoffer. „Wos?“, meinte er gleich darauf. „Bekomm ich einen Anwalt? Ich kann mich eigentlich selbst verteidigen. Vorausgesetzt natürlich, ich bekomme eine ordentliche Verhandlung, aber ich glaube, daran scheitert es.“ Ein boshaftes Grinsen zog sich über seine Lippen. „Habe ich nicht Recht?“

Charles beschloss, die Frage zu übergehen und fragte sich schon seit seinem Eintreten, was er eigentlich erwartet hatte und warum er tatsächlich hier war. Er war sich nicht mehr sicher.

„Sie könnten ein bisschen Dankbarkeit zeigen. Immerhin haben wir Sie aus dieser Höllendimension befreit, in die Sie von ihren Bossen gesteckt worden waren“, meinte er unmutig. Es verletzte ihn tatsächlich, dass Lindsey sich nie bedankt hatte. Immerhin hatte er freiwillig seinen Platz eingenommen. Doch der andere Mann antwortete ihm mit herzhaftem Lachen, das Charles regelrecht aus der Bahn warf. Er nahm tatsächlich auf einem der Stühle Platz, um nicht länger im Raum zu stehen wie ein Paket, das jemand vergessen hatte.

„Sicher doch. Ich würde mich auch gerne bedanken. Nur dass diese verdammte Rettungsaktion nicht mir gegolten hat, sondern dem scheiß Wissen, das ich in meinem kleinen Gehirn habe. Nur darum ging es doch, nicht wahr? Hätte Angel eine Möglichkeit gesehen, mich dort zu lassen und nur das mitzunehmen, was ich weiß, hätte er es ohne zu zögern getan. Und jeder andere auch.“ Seine Stimme troff vor Sarkasmus.

Charles unterdrückte den Impuls, Lindsey zu erklären, dass er ihn nicht zurückgelassen hätte. Vermutlich hätte ihn der andere Mann nur dafür ausgelacht. Er schien weder das Leben noch den Tod ernst zu nehmen und wieder fragte sich Charles, was um Himmels Willen er eigentlich hier wollte. Was er von Lindsey erhofft hatte.

„Hätten wir vielleicht machen sollen“, meinte er stattdessen. „Hätte mir einigen Ärger erspart.“

„Ah. Von dem wie ich Sie einschätze, haben Sie sich freiwillig der ganzen Sache ausgesetzt, um Buße zu tun für ihre Fehler.“ Lindsey sah ihn aufmerksam an. Für einen Moment hatte Charles das Gefühl, dass ihn der andere Mann bewunderte oder zumindest bemitleidete. Doch der Eindruck wurde von einem weiteren, sarkastischen Grinsen sofort wieder vertrieben. „Hat es funktioniert?“ Charles biss die Zähne aufeinander und stand auf. Es war ein Fehler gewesen, hierher zu kommen. Lindsey war ungefähr so kooperativ wie ein Fisch und so hilfreich wie ein Gespräch mit dem Parkautomaten. Nein, eigentlich noch weniger hilfreich.

„Auf wiedersehen, Lindsey“, meinte er kühl und trat an die Tür. Er presste den Daumen auf den Knopf der Gegensprechanlage und verlangte vom Wärter, endlich hinaus gelassen zu werden.

„Schade. Gerade jetzt, wo wir angefangen haben, uns so gut zu verstehen.“ Lindsey grinste noch immer, als endlich die Tür aufging. Erst als Charles den Raum bereits verlassen hatte, hörte er Lindsey seinen Namen sagen und wandte sich um. „Sie waren zwei Wochen dort. Ich war monatelang ein Gefangener. Denken sie darüber mal nach“, meinte Lindsey ruhig. Sein Gesicht verriet nicht, was er damit meinte, doch das helle Blau seiner Augen war schlagartig dunkel geworden, als würden Angst und Schmerz sich darin widerspiegeln. Doch ehe Charles noch genauer darüber nachdenken konnte, fiel die Tür ins Schloss und trennte sie beiden wieder voneinander. Nachdenklich wandte er sich zum Gehen.

~*~

Es waren ein paar seltsame Tage gewesen und irgendwie war es Charles noch immer nicht so ganz gelungen, die Ereignisse in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen. Das einzige, war sogar bis zu ihm durchgedrungen war, war die Tatsache, dass Illyria einen großen Teil ihrer Kräfte verloren hatte und er kam nicht umhin, insgeheim sehr dankbar zu sein, dass sie ihn noch aus der Höllendimension von Wolfram und Hart geholt hatte, bevor ihr Wesley mit seinem seltsamen Gerät die Macht dazu abgesaugt hatte.

Manchmal fragte er sich, ob Angel überhaupt vorgehabt hatte, ihn herauszuholen. Ob irgendwer einen Gedanken daran verschwendet hatte, durch welche Hölle er gegangen war oder ob sich auch nur einer von ihnen wirklich vorstellen konnte, wie schrecklich es tatsächlich gewesen war. Er konnte noch immer nicht durchschlafen. Albträume quälten ihn, Nacht für Nacht. So auch in dieser Nacht. Es war drei Uhr morgens, da er beschloss, den Versuch noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen, einfach aufzugeben. Außerdem wartete in seinem Büro genug Arbeit auf ihn. Es war eine schmerzliche Angelegenheit gewesen, wieder an seinen Schreibtisch zu treten und all die Akten zu sehen, die man darauf abgelegt hatte. Er musste sie alle aufarbeiten, als wäre er auf Urlaub gewesen oder hätte einfachunentschuldigt gefehlt.

Etwas anderes, was ihn schwer beschäftigte, war Angel. Charles konnte den Vorfall einfach nicht vergessen. Er hatte eine große Rolle darin gespielt, einer jungen Mutter ihr Kind zu nehmen. Ein Opfer für irgendein Ritual. Wie hatte der beseelte Vampir das zulassen können! Es war so völlig in die andere Richtung als alles, was sie bis zu diesem Zeitpunkt zu ihren Zielen gemacht hatten.

Einem unbestimmten und völlig sinnlosen Impuls folgend machte sich Charles erneut auf den Weg in den Keller und zum Zellenblock. Er hatte keine Ahnung, was er dort unten wollte. Vielleicht wollte er einfach nur sehen, ob Lindsey nach den Monaten in der Höllendimension ruhig schlafen konnte.

Er ging tatsächlich ohne Zögern durch die Tür und bat den Wachmann, einen Blick auf den Monitor werfen zu können. Bereitwillig ließ ihn der Mann gewähren und stand vom Stuhl auf, damit Charles Platz hatte und den Monitor ungehindert beobachten konnte.

„Was macht er da?“ Irritiert starrte Charles auf den Bildschirm. Lindsey marschierte in seiner kleinen Zelle auf und ab wie ein Tiger im Käfig. Der Wachmann – ein anderer als beim letzten Mal – zuckte nur die Schultern.

„Der verbringt die ganze Nacht auf diese Weise“, meinte er gelangweilt. „Und er singt.“ Damit drückte er einen Knopf auf der Konsole und Lindseys Stimme drang aus dem Lautsprecher. Er schien zwischen verschiedenen Songs und Stilen herumzuspringen, innerhalb der wenigen Minuten, die der Wachmann die Lautsprecher laufen ließ. Fast so, als könne er sich nicht entscheiden oder würde am liebsten alles gleichzeitig singen. „Das geht jede Nacht so.“

„Und wann schläft er?“

„Soweit ich weiß, tagsüber. Allerdings nie lang. Immer nur eine Stunde oder so.“ Charles runzelte die Stirn. Ganz offensichtlich hatten die Monate in der Höllendimension mehr Schaden angerichtet, als Lindsey zugeben wollte und Charles kam nicht umhin, einen weiteren Versuch auf ein normales Gespräch mit dem Mann zu starten. Er richtete sich auf und sah den Wärter an.

„Ich will da rein.“ Mit diesen Worten deutete er auf den Bildschirm.

 


 
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"Amancham: Das andere Ich - Teil 1" | Anmelden/Neuanmeldung | 4 Kommentare | Diskussion durchsuchen
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Re: Amancham: Das andere Ich - Teil 1 (Punkte: 1)
von AngelSlayer auf Montag, 07. April 2008 @ 11:09:19 Uhr
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Hallo!
nachdem Du es angekündigt hast, musste ich doch gleich mal lesen..

Also ich muss ja sagen..allein das Story Pic ist ja schon vielversprechend und die Tatsache dass lindsey dabei ist *gg+

Mir gefällt deine Story bis jetzt super gut udn ich mag deine Schreibweise- frag mich nur, warum ich nicht schon eher was von Dir gelesen hab!

Schreib bitte schnell weiter, Ich bin doch so neugierig wie die geschichte weiter geht.

Lg Dani



Re: Amancham: Das andere Ich - Teil 1 (Punkte: 1)
von Bronx auf Montag, 07. April 2008 @ 12:33:16 Uhr
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Armer Lindsez, Gott der kann einem mal wieder so richtig leid tun. Einfach herrlich wie du ihn wieder leiden laesst. Und sein typischer Abwehrmechanismus funktioniert auch hier wieder ganz hervorragend. Andere Leute damit anpissen kriegt er jedenfall super damithin. Mal sehen ob Gunn seine harte Schale knacken kann.



Re: Amancham: Das andere Ich - Teil 1 (Punkte: 1)
von Lackluder auf Montag, 07. April 2008 @ 13:48:18 Uhr
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Ohhhh, der erste Teil ist online....FREU!!!!

Komisch, es ist beim zweiten Lesen genauso spannend, wie beim ersten Mal....

Also, ich liebe diese Story heiß und innig. Und ich glaub, ich bin mindestens genauso gespannt wie Du, was die anderen hierzu sagen.



Re: Amancham: Das andere Ich - Teil 1 (Punkte: 1)
von Red-Sydney auf Sonntag, 05. Oktober 2008 @ 22:15:50 Uhr
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Der Anfang deiner Story ist wirklich vielversprechend, auch wenn das Pairing ziemlich ungewöhnlich ist. Aber irgendwie wr das ja auch klar, dass Lindsey in ner Story von dir auf jeden Fall auftaucht :D.

Gunns Gefühle bringst du sehr charaktergetreu rüber und ich muss gestehen, dass es mich auch etwas gewundert hat, wie schnell Lindsey und Gunn die Erlebnisse in der Höllendimension verarbeitet haben. Da ist deine Schilderung schon sehr viel realistischer, auch wenn noch nicht ganz klar ist, wohin das führt.

Und Lindsey muss natürlich wieder so tun, als hätte er überhaupt keine bleibenden Schäden davongetragen. Sein Gespräch mit Gunn hätte so in dieser Form auch durchaus in der Serie vorkommen können.

Toller Einstieg!







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