Challenge-Update


Traurigerweise musste eine Teilnehmerin aus persönlichen Gründen aussteigen, eine andere mussten wir leider wegen Betrugsversuch ausschließen.

Somit sind es jetzt nur noch 9 Teams, die ins Rennen gehen.

Wichtige Infos HIER im Forum.

[Mehr Infos]

Featured Story
Astarte: Materialize Elements

Spike träumt und erwacht. Langsam...

[Angel(us)/Spike]

Stichwortsuche


suchen in



String-Vorgaben
Der Charakter, der übernommen werden muss ist Lindsey, d.h. das Pairing der Story muss Lindsey/XY sein.

Ich will, dass ...
  • das Zitat „Vergieb deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen“ (von John F. Kennedy) direkt oder indirekt vorkommt
  • jemand blutet
  • ein Traum eine Rolle spielt
  • eine (gemeinsame) Duschszene vorkommt
Ich will nicht, dass ...
  • Buffy auftaucht
  • Alles Eitel Sonnenschein ist
[Mehr Infos]

Fanfic Archiv
· Neueste Stories
· Tagesarchiv
· Monatsarchiv
· Autoren-Index
· Genre-Index
· Paare-Index
· Fandom-Index
· Index-Statistik
· Neu im Index
· Story-Recs
· Fanart Galerie
· BFF eCards

Allgemeines
· Facebook Seite
· LJ Community
· Dein Userprofil
· Userprofil suchen
· Newsletter Archiv
· PM Postfach
· Mitgliederliste

 Amancham: Das andere Ich - Teil 2
Geschrieben von Amancham am Dienstag, 08. April 2008 @ 10:05:15 Uhr



Autor: Amancham
E-Mail Adresse: amancham@gmx.net
Homepage: http://fiction.intayale.de
Titel: Das andere Ich
Inhalt: Wie vorher: Gunn bekommt seine dominante Ader entdeckt ...
Spoiler: Spielt zwischen 1.19 und 1.21
Altersfreigabe: ab 18 Jahren
Teil: 2/?
Disclaimer: I do not own the characters in this story, nor do I own any rights to the television show "Buffy the Vampire Slayer". They were created by Joss Whedon and belong to him, Mutant Enemy, Sandollar Television, Kuzui Enterprises, 20th Century Fox Television and the WB Television Network.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Gunn/Lindsey
Warnings Slash, H/C, BDSM, Dark






Teil 2

In dem Moment da die Tür geöffnet wurde, ging in Lindseys Zelle das Licht an und der junge Mann zuckte zusammen. Er schirmte die Augen ab und spähte zur Tür herüber, offensichtlich erfolglos bemüht, irgendetwas zu sehen. Einen Moment machte er fast einen ängstlichen Eindruck, doch dann zog sich dieses selbstgefällige Grinsen über seine Lippen, das Charles so an ihm hasste.

„Charles Gunn. Ist schon ein paar Tage her, wenn ich nicht irre. Womit kann ich Ihnen zu solch unchristlicher Stunde dienen?“ Sein Grinsen wurde regelrecht schmutzig. Charles ignorierte die Anspielung jedoch vollkommen. Er war sich ohnehin nicht sicher, ob er nicht gerade zu viel in Lindseys Aussage hinein interpretierte. Stattdessen wandte er sich zum Wächter um und nickte ihm zu.

„Ich hätte gerne etwas Privatsphäre hier drin, wenn Sie verstehen.“

„Sicher doch. Brauchen sie sonst noch etwas?“

„Nein.“

„Wenn sie hier fertig sind …“

„… benutze ich die Gegensprechanlage. Ja, ich weiß.“ Die Tür fiel mit lautem Krachen ins Schloss, das bedrohlich nachhallte. Viel mehr als es Charles bei seinem letzten Besuch aufgefallen war.

„Sollten Sie um die Zeit nicht schlafen?“, durchbrach Lindsey mit gelangweilter Stimme die Stille und ging zwei Schritte nach Links, um sich dort gegen die Wand zu lehnen.

„Das Selbe könnte man von Ihnen behaupten. Es ist vier Uhr morgens.“

„Ah, ich brauche nicht viel Schlaf.“

„Lüge.“ Charles lächelte selbstgefällig. Diesmal saß er am längeren Hebel, dessen war er sich bewusst.

„Hm. Dann sagen Sie mir doch, was Sache ist, wenn Sie mich so gut kennen.“

„Sie können nicht schlafen. Vermutlich Albträume von den letzten paar Monaten.“ Es war eine Vermutung und Charles hoffte, dass er damit richtig lag.

„Och. Hat Charlie-boy etwa Albträume?“ Charles seufzte. Warum hatte er geglaubt, Lindsey würde sich auch nur annähernd darauf einlassen, sich tatsächlich mal zu öffnen. Nach kurzem Überlegen und dem Verwerfen der ersten Reaktion, die ihm in den Sinn kam – Lindsey einen saftigen Kinnhaken zu verpassen -, entschied Charles sich für eine neue Taktik.

„Ja.“ Stille. Ganz offensichtlich hatte Lindsey damit nicht gerechnet. Genugtuung brandete in Charles hoch.

„Vergeht wieder.“ Charles machte ein äußerst ungläubiges Gesicht.

„Sieht aber nicht danach aus.“ Lindsey zuckte nur die Schultern und stieß sich dann von der Wand ab. Er durchquerte den Raum und ging zur Toilette. Peinlich berührt wandte sich Charles ab, als er hörte, dass Lindsey tatsächlich den Gürtel öffnete. Leises Lachen klang an sein Ohr.

„Tut mir leid, Mann. Aber kann ich jetzt wirklich nicht ändern. Müsste schon seit ein paar Stunden für kleine Jungs. Aber im Dunkeln ist das immer so eine Sache.“ Charles antwortete nicht sondern warte, bis er hörte, dass sich Lindsey die Hände wusch. Erst da drehte er sich wieder zu dem jungen Mann um und erneut fiel sein Blick auf die Handschellen.

„Wozu soll das gut sein?“, erkundigte er sich verwundert. „Ist ja nicht so als könnten Sie hier ausbrechen oder viel Schaden anrichten.“

„Sagen Sie es mir doch. Ich bin hier nur der Gefangene.“ Etwas unmutig zog Lindsey an den Handschellen herum und Charles entgingen die tiefroten und blauen Striemen nicht, die sich unter dem harten Metall zeigten. Das war unmenschlich und er nahm sich vor, etwas dagegen zu unternehmen.

„Es wird wirklich besser“, griff Lindsey das Gespräch erneut auf und riss Charles damit aus seinen Überlegungen. „Immerhin schaffe ich mittlerweile eine volle Stunde.“ Es dauerte einen Moment, bis Charles wieder ganz bei der Sache war. „Wird bei Ihnen sicherlich schneller gehen. Die wollten sichergehen, dass ich meine Lektion lerne. Ich wette, sie sind etwas leichter davon gekommen.“ Irgendwie zog sich gerade sein Magen schmerzhaft zusammen.

„Eine Stunde? Wie können Sie noch funktionieren, Mann?“ Lindsey zuckte nonchalant mit den Schultern.

„Muss ich nicht. Ich vegetiere hier Tag und Nacht vor mich hin, ich muss nichts leisten oder tun, da ist es egal, wie es mir geht.“

„Sollte es nicht sein.“

„Ist es aber.“ Lindsey ging hinüber zur Pritsche und setzte sich darauf. Er lehnte sich gemütlich mit dem Rücken gegen die Wand und stellte ein Bein auf, ließ seinen Arm locker darauf ruhen. Die Kette war gerade lang genug, dass er den anderen Arm auf dem gestreckten Oberschenkel ablegen konnte. Und selbst da erkannte Charles bereits, dass es reichlich unbequem sein musste. „Könnte vielleicht sogar länger schlafen, wenn ich hier nicht ständig gestört würde.“ Lindseys Stimme war leise. Er lehnte den Kopf gegen die harte Wand und schloss die Augen. „Geht im Hellen besser als in der stockfinsteren Nacht.“ Charles wies auf einen der Stühle.

„Darf ich?“ Wieder antwortete Lindsey mit Lachen.

„Mann, Sie tun ja gerade so als würden Sie mich zu Hause besuchen. Sie können hier tun und lassen, was Sie wollen. Das ist eine verdammte Gefängniszelle, Herrgott nochmal.“ Charles schwieg. Lindsey hatte sicherlich Recht. Aber es fiel ihm schwer, ihn wie einen Gefangenen zu behandeln, wie ein Tier. Schließlich war er hier, weil er Antworten wollte, sich einfach mit jemandem unterhalten, der verstehen konnte, was in ihm vorging. „Sind Sie deshalb hier? Wegen der Albträume? Weil Sie hoffen, dass ich Ihnen Antworten geben kann?“ Diesmal grinste Lindsey nicht. Eine willkommene Abwechslung, wie Charles fand. Wahrheitsgemäß nickte er. „Tut mir leid, Mann. Kann ich nicht. Sehen sie mich an.“ Lindsey lächelte traurig. „Ich bin ein Wrack. Ich kann Ihnen nicht helfen.“ Er hatte die Hände etwas gehoben, ließ sie erneut sinken. „Selbst wenn ich es wollte.“

Da war es wieder, das selbstgefällige Grinsen. Doch Charles beschloss, darüber hinwegzusehen. Lindsey hatte tatsächlich zugegeben, dass es ihm nicht gut ging. Ein Fortschritt. Er beschloss, nicht weiter nachzufragen. Lindsey machte den Eindruck als würde er auf Fragen generell immer mit Sarkasmus antworten. Wenn man ihm allerdings mit Schweigen begegnete, schien er sich zu öffnen. Charles entschied sich also für Schweigen und den Versuch, Lindsey damit aus der Reserve zu locken. Babyblaue, große Augen starrten ihm entgegen. Doch erneut überraschte ihn Lindsey. Jedes Mal wenn er dachte, den Mann zu durchschauen, änderte der sein Verhalten. Erneut zeichnete sich das selbstgefällige Grinsen auf seinen Lippen ab.

„Sagen Sie mir eines, Gunn: Kriegen sie davon nen Harten? Turnt es Sie an, wenn ich schwächlich vor mich hin flenne?“, ließ er unvermittelt die Bombe platzen. „Stehen Sie darauf, den Stärkeren spielen zu können? Ich wette, insgeheim stehen Sie auf Bondage.“

Das war definitiv zu viel. Charles starrte den Mann einen Moment lang völlig geschockt an, was nur bewirkte, dass Lindsey umso mehr grinste und sich zu freuen schien, dass er ihn derartig überrumpelt hatte. Endlich schaffte Charles, sich aus seiner geschockten Erstarrung zu lösen und stand auf. Er sagte nichts mehr, sondern ging direkt zur Tür, um sie von dem Wachmann öffnen zu lassen.

„Warten Sie!“ Lindseys Stimme durchschnitt die gedrückte Stille wie ein Messer, höher als gewohnt, fast panisch. Charles stoppte in der Bewegung wandte sich jedoch nicht um. Das Rasseln der Ketten verriet, dass der Mann hinter ihm wohl aufgestanden war. „Bleiben Sie hier.“ Charles schnaubte ungläubig und wandte sich um.

„Sie sind ein Scheusal, Lindsey.“ Er ignorierte die Angst in den Augen des anderen Mannes. „Ich habe nur versucht, mit Ihnen zu reden, aber sie haben nichts Besseres zu tun, als mich zu beleidigen und mir Ihre dummen, sarkastischen Bemerkungen an den Kopf zu werfen. Ich sage nicht einmal, dass ich Ihnen helfen wollte, wir wissen beide, dass es eine Lüge ist. Allerdings hatte ich gehofft, dass wir einander tatsächlich gegenseitig helfen könnten. Ich bin kein selbstloser Retter der Hilflosen, aber das können Sie von sich ja noch viel weniger behaupten!“, fauchte er den kleineren Mann ungehalten an. „Und jetzt werde ich gehen und ich komme sicherlich nicht wieder“, knurrte er. „Istmir scheißegal, was sie dazu zu sagen haben.“

„Es tut mir leid.“ Lindseys Stimme klang schwach, zitterte sogar, wenn Charles sich nicht vollkommen verhört hatte. Wieder warf ihn der junge Mann völlig aus der Bahn. Er hatte nicht damit gerechnet, dass Lindsey all seine Mauern derartig rasch fallen lassen würde. Verstärkt wurde seine Überraschung noch durch die Tatsache, dass der andere Mann an der Wand nach unten sank, die Beine eng an den Körper gezogen, die Arme darum geschlungen, soweit es ihm möglich war, mit den lästigen Handschellen. Seine Augen waren nicht länger babyblau sondern grau wie der Himmel an einem sturmgepeitschten Tag. Sie glänzten sogar. Der Anblick hatte etwas Herzzerreißendes an sich.

Charles öffnete den Mund, doch er brachte kein Wort heraus. Er hatte Lindsey noch nie so gesehen und es schockte ihn zutiefst. Stille hing schwer im Raum, während Lindsey vor sich auf den Boden starrte und Charles ihn anstarrte. Die Hand hatte er längst sinken lassen, unfähig, sich zu bewegen.

„Wenn …“ Lindsey räusperte sich. „Wenn Sie jetzt gehen, geht das Licht wieder aus“, flüsterte er leise. „Die Dunkelheit ist das Schlimmste daran.“ Der junge Mann zitterte am ganzen Körper. Charles schluckte. Ihm war auch äußerst mulmig zu Mute, im Dunkeln. Er war längst dazu übergegangen, Nachts ein kleines Licht brennen zu lassen, damit er, wann immer er die Augen aufschlug, seine Umgebung sehen konnte. Um sicherzustellen, dass das Monster aus dem Keller nicht plötzlich auftauchen konnte. Lindsey hatte diese Möglichkeit nicht. Er war den Wachmännern ausgeliefert.

„Wann schalten die hier das Licht an?“, erkundigte er sich nach einer Weile.

„Ab sechs Uhr morgens“, gab Lindsey zurück und hob den Blick. Hoffnung schimmerte in seinen Augen und Charles betrachtete ihn nachdenklich. Es war verblüffend wie viel der Mann allein mit seinen Augen ausdrücken konnte. Fast, als würden sie eine eigene Sprache besitzen.

„Noch mal so eine beschissene Bemerkung und ich bin raus hier“, knurrte Charles. Lindsey nickte rasch. Seufzend durchquerte Charles den Raum und ließ sich neben dem Gefangenen auf dem Boden nieder. Es kam ihm seltsam vor, sich über Lindsey zu stellen, indem er sich auf einen der Stühle setzte. Davon abgesehen, waren die nicht bequemer als der Boden. „Lassen Sie mich das mal sehen.“ Er wies auf Lindseys Handgelenke. Nach kurzem Zögern änderte der andere Mann seine Haltung und streckte Charles die Hände entgegen.

Der Anblick allein reichte bereits, um bei Charles einen gewissen Schmerz in seinen eigenen Handgelenken auszulösen. Sie waren geschwollen und blau, stellenweise aufgerieben und die Wunden hatten sich entzündet. Vorsichtig schob Charles das Metall etwas höher, was bewirkte, dass Lindsey seine Hände mit einem leisen Zischen zurückzog. „Tut mir leid“, murmelte Charles geknickt. Das war wirklich überhaupt nicht in Ordnung. Auch wenn Lindsey ein Mistkerl war und sie ihm nicht trauen konnten.

Erneut senkte sich unangenehmes Schweigen über sie beide. Charles räusperte sich. „Werden wir uns jetzt zwei Stunden lang anschweigen?“, erkundigte er sich schließlich. Lindsey hatte seine Haltung längst wieder geändert. Gedankenverloren betrachtete er seine Hände und Handgelenke, blickte dann auf die gegenüberliegende Wand.

„Besser ist das wohl“, meinte er leise. „Ich kann meinen Verteidigungsmechanismus nicht einfach abschalten. Bevor ich irgendwas Falsches sage und sie verschwinden, halt ich lieber den Mund.“ Charles schmunzelte.

„Verteidigungsmechanismus, huh?“ Er erhielt keine Antwort. „Seltsame Taktik.“

„Warum? Schwäche zu zeigen hat mich bisher noch immer in Schwierigkeiten gebracht. Schwer zu glauben, aber ich bin auch nur ein Mensch. Ganz offensichtlich.“ Er hob den linken Arm leicht an und Charles konnte deutlich sehen, dass der Mann noch immer zitterte. „Irgendetwas musste ich finden, um zu überleben. Ich überspiele Unsicherheit mit Sarkasmus. Funktioniert für gewöhnlich verdammt gut.“

„Tut es tatsächlich.“ Charles wusste nicht so ganz, ob er den Mann bewundern oder bemitleiden sollte. „Warum erzählen Sie mir das alles?“ Lindsey lächelte schwach.

„Werden Sie jetzt zu Angel laufen und ihm alles erzählen? Ihm sagen, dass ich doch noch nicht verloren bin? Wozu? Meinen Sie wirklich, er würde versuchen, meine Seele zu retten? Das bisschen, was ich noch habe.“ Er schüttelte den Kopf. „Lassen wir das. Ich hab ohnehin schon zu viel gesagt. Wenn Sie daraus einen Vorteil schlagen wollen, ist es Ihre Entscheidung und ich kann nichts dagegen tun.“

„Habe ich nicht vor.“ Lindseys Kopf schoss in seine Richtung, blaugraue Augen sahen ihn aufmerksam an. „Ich bin nur hier, weil ich gehofft hatte, dass Sie Antworten für mich hätten.“

„Habe ich nicht. Tut mir leid.“

„Weil ich gehofft hatte, dass sie verstehen würden …“ Lindsey nickte erneut. Ganz schwach, kaum zu sehen.

„Wir sitzen wohl im selben Boot“, meinte er schließlich leise. „Etwas, das niemand sonst verstehen kann. Selbst wenn sie es versuchen.“

„Was sie nicht tun.“ Charles schnaubte.

„Ernsthaft?“ Lindsey sah ihn von der Seite her an. „Die Bande ist beschissener als ich dachte.“ Da war er wieder. Der alte Lindsey. Verletzend und defensiv. Charles antwortete mit einem strengen Blick und Lindsey senkte den Kopf wie ein Kind, das vom Vater ausgeschimpft wurde. Im Moment wirkte er tatsächlich wie ein Kind, nicht mehr als das. „Ich sag nichts mehr“, murmelte er zerknirscht, was Charles dann doch zum Schmunzeln brachte.

„Versuchen Sie noch ein wenig zu schlafen“, meinte er schließlich leise. Charles selbst war müde und er konnte sich vage vorstellen, wie völlig übermüdet Lindsey erst sein musste.

„Geht nicht.“ Der Mann kicherte fast schon hysterisch. „Völlig übermüdet. Selbst wenn ich jetzt schlafen wollte, könnte ich es nicht.“

„Komm schon, Mann. Mach die Augen zu und denk nicht nach.“ Es fiel Charles erst später auf, dass er ganz plötzlich in das vertrauliche Du übergewechselt war. In dem Moment, als ihn Lindsey erneut mit großen Augen anstarrte und auf seine Unterlippe biss, als er mit flehender Stimme flüsterte: „Aber du bleibst hier?“

Charles blieb tatsächlich. Bis Lindsey gegen halb sieben wieder unruhig wurde und Charles feststellte, dass er wirklich endlich an die Arbeit gehen sollte. Er weckte den jungen Mann und verabschiedete sich leise. Dann ließ er den Gefangenen in seiner Zelle zurück und war wieder Charles der Anwalt im Dienste von Wolfram und Hart.




Na, viel Resonanz hatte ich mir eh nicht erhofft ... und ich hatte Recht. *lol*

@AngelSlayer: Hui! Danke für's reinlesen. Freut mich sehr, dass dir mein Stil gefallen hat. Jaaaa. Lindsey is doch bei mir Pflichtprogramm! In einer CAM-Story musser mindestens mitmischen ;)
Ich hoffe mal, die Geschichte wird dir auch weiterhin gefallen und vielleicht les ich ja mal wieder nen Kommentar von dir. Würde mich auf jeden Fall sehr freuen.

@Bronx: *kicher* ich bin mir unschlüssig, wer hier wen knackt... Vielen Dank für's Lesen und Kommentieren. Freut mich ungemein, dass dir die Story wieder so gut gefällt! *knuff*

@Lackluder: Aw, sweetie, du bist süß, dass du sie nochmal liest! Na, die anderen sagen ned viel dazu. Auch gut. *g* Schreib trotzdem weiter :D Danke, dass du die Story nochmal gelesen hast/liest und freut mich sehr, dasss es dann noch immer spannend ist und vielen Dank für dne Kommentar!!



 
Login
Benutzername

Passwort

Sicherheits-Code: Sicherheits-Code
Sicherheitscode eingeben

Kostenlos registrieren!. Gestalten Sie Ihr eigenes Erscheinungsbild. Passen Sie das Seitenlayout Ihren Wünschen an

Verwandte Links

Artikel Bewertung
Nur registrierte User können Stories bewerten!

Einstellungen

Genre: Character Appreciation Month

 Druckbare Version Druckbare Version


"Amancham: Das andere Ich - Teil 2" | Anmelden/Neuanmeldung | 5 Kommentare | Diskussion durchsuchen
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.

Keine anonymen Kommentare möglich, bitte zuerst anmelden

Re: Amancham: Das andere Ich - Teil 2 (Punkte: 1)
von AngelSlayer auf Dienstag, 08. April 2008 @ 11:07:17 Uhr
(Userinfo | Artikel schicken)



+Freu*
Da ist ja schon der nächste Teil!
Klar gefällt mir die Story immer noch.

Mir tut Lindsey grad so richtig leid ind auf der anderen Seite muss ich auch immer wieder schmunzeln, wenn er der "alte" wird und Gunn anstichelt.. grandios gemacht, dieser Wechsel.

Bin echt gespannt wie das mit edn zwei noch weiter geht!

LG dani



Re: Amancham: Das andere Ich - Teil 2 (Punkte: 1)
von Bronx auf Dienstag, 08. April 2008 @ 12:26:26 Uhr
(Userinfo | Artikel schicken)



Hey Suesse,

ich find es so geil wie du Lindseys Bissigkeit rueberbringst und ihn so weit treibst dass er doch irgendwann nachgibt und weich wird. Einfach herrlich. Und Gunn wird auch imemr neugieriger, er haette genauso gut einfach gehen koennen. Aber er bleibt. So suess. Liebe die Story echt.



Re: Amancham: Das andere Ich - Teil 2 (Punkte: 1)
von Meg auf Dienstag, 08. April 2008 @ 13:25:58 Uhr
(Userinfo | Artikel schicken)



Werde auf jeden Fall meinen Kommentar hier lassen!!! Hab jetzt beide Teile nacheinander gelsen und hab richtig Gänsehaut, und fühl mich ganz beklommen am Schreibtisch. So eine krasse Beschreibung von der Atmosphäre in dieser Zelle. Tolle Story! Dass diese furchtbare Erfahrung beide verbindet, find ich einerseit gut und andererseits richtig traurig. Voll toll, dass Gunn bei ihm geblieben ist!!!
Schnell weiter...!
hugz,
meg



Re: Amancham: Das andere Ich - Teil 2 (Punkte: 1)
von Lackluder auf Dienstag, 08. April 2008 @ 20:42:40 Uhr
(Userinfo | Artikel schicken)



So, ich bins wieder. Wenn wir jeden Tag einen Kommi drauflegen, freue ich mich noch mehr auf den letzten Teil der Story.

Ich habe mich übrigens gerade beim Lesen doch entschieden, mit wem ich tauschen möchte. Mit Gunn. Erstens kann der im warmen Bett schlafen. Zweitens muss der den nervigen Wächter nicht ständig ertragen und drittens kann er jederzeit den schnuckeligen Lins sehen, wann es ihm in den Kram passt - und der kann nicht mal weglaufen.

Ich glaub, ich frag mal meine Vermieter, ob die mir ein Verließ in den Keller bauen. Muss ich nur noch so nen Schnuckel wie Linds finden - gar nicht so leicht.



Re: Amancham: Das andere Ich - Teil 2 (Punkte: 1)
von Red-Sydney auf Montag, 06. Oktober 2008 @ 17:10:56 Uhr
(Userinfo | Artikel schicken)



Ich muss sagen, der zweite Teil hat mir noch besser gefallen als der erste.
Hier konnte man sich richtig gut in die Charaktere reinfühlen. Genau wie Gunn wusste ich nicht, ob ich an seiner Stelle Lindsey geschüttelt und/oder ihm einen Kinnhaken verpasst oder ihn in den Arm genommen hätte.

Das Gespräch der beiden hat mir wirklich sehr gut gefallen (richtig schlagfertig an manchen Stellen) und passt auch zu den beiden. Selbst als Lindsey am Schluss seine Angst offen zeigt, finde ich das mit den Angstzuständen, die beide gemeinsam haben, gut erklärt.







PHP-Nuke Copyright © 2005 by Francisco Burzi. This is free software, and you may redistribute it under the GPL. PHP-Nuke comes with absolutely no warranty, for details, see the license.
Erstellung der Seite: 0.24 Sekunden