
Autor: Amancham
E-Mail Adresse: amancham@gmx.net
Homepage: http://fiction.intayale.de
Titel: Das andere Ich
Inhalt: Teil 2 der Session mit den drei Männern und ein paar neue Erkenntnisse für Charles.
Spoiler: Spielt zwischen 1.19 und 1.21
Altersfreigabe: ab 18 Jahren
Teil: 7/?
Disclaimer: I do not own the characters in this story, nor do I own any rights to the television show "Buffy the Vampire Slayer". They were created by Joss Whedon and belong to him, Mutant Enemy, Sandollar Television, Kuzui Enterprises, 20th Century Fox Television and the WB Television Network.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Gunn/Lindsey
Kommentar: Dann poste ich heute gleich mal weiter, damit ihr die komplette Session lesen könnt ;) Ich hoffe, ihr habt Spaß daran!
Warnings: Slash, H/C, BDSM, Dark

Er trug eine große Kerze, die bereits brannte und stellte sie neben dem Bett auf den Boden, als er sich neben Lindsey auf die Matratze setzte. „Stillhalten!“, befahl er dem Gefesselten, der, kaum dass er auf dem Rücken lag, damit angefangen hatte, sein Becken zu bewegen. Lindsey stoppte und sah Aaron erwartungsvoll an.
Charles hielt den Blick auf Lindseys Oberkörper geheftet. Er konnte ihm nicht recht ins Gesicht blicken und noch weniger war er daran interessiert, auf Lindseys Erregung zu starren. Aaron nahm die Kerze auf und strich mit der freien Hand geradezu liebevoll darüber.
„Der Kleine steht auf Kerzenwachs“, meinte er schmunzelnd und kippte die Kerze etwas, ließ das flüssige, heiße Wachs auf Lindseys Brust tropfen. Der Geknebelte gab einen Laut von sich, den Charles definitiv als Schmerz einordnete.
„Sicher? Ich meine, das klingt nicht … er kann die Kugel doch nicht loslassen“, meinte Charles verstört. Aaron lächelte.
„Die Kugel ist hauptsächlich am Andreaskreuz wichtig, weil ich keinen Augenkontakt mit ihm halten kann, wenn ich hinter ihm stehe.“ Er strich Lindsey ein paar wirre Locken aus der Stirn. „Er zeigt dir ganz deutlich wenn ihm was nicht passt. Achte auf seine Augen“, meinte er leise, und hielt für einen Moment intensiven Augenkontakt mit Lindsey, bis dieser tief Luft holte und kurz die Augen schloss, sie dann wieder öffnete.
Aaron ließ die Kerze langsam tiefer sinken und kippte sie dann wieder ein wenig. Erneut tropfte Wachs auf Lindseys Brust. Der Laut, den er diesmal trotz Knebel hervorstieß, war um einiges intensiver und ganz offensichtlich ein Ausdruck von Missfallen. Seine Augenbrauen zogen sich zusammen und er sah Aaron mit einem reichlich finsteren Ausdruck an. Der Mann blies behutsam über den Tropfen, bis er trocken war und zog ihn dann vorsichtig von Lindseys Haut ab, blies sanft über die gerötete Stelle.
„Siehst du?“ Aaron fixierte Charles erneut. „Das war deutlich, oder?“ Charles nickte schweigend. „Du darfst einem Sub niemals alle Möglichkeiten nehmen, um sich dir mitzuteilen“, erklärte Aaron dann weiter. „Du kannst ihn fesseln und knebeln, aber dann achte auf regelmäßigen Augenkontakt und das mit der Eisenkugel oder sonst einem Gegenstand ist besonders dann wichtig, wenn du keinen ständigen Augenkontakt halten kannst. Du kannst ihn auch fesseln und ihm die Augen verbinden, dann kann er sich über das Stoppwort mitteilen. Theoretisch wäre es auch möglich, ihn zu knebeln und ihm die Augen zu verbinden, aber dann darfst du ihn unter keinen Umständen zu sehr fesseln. Er muss jederzeit die Möglichkeit haben, dir durch eine Berührung oder Klopfen mitteilen zu können, dass es zu viel wird.“
Charles nickte schweigend. Aaron schien noch immer der festen Überzeugung, dass er mit Lindsey zurückfahren und das gelernte ausprobieren würde. Aber er selbst wollte das wirklich nicht. Er konnte sich nicht vorstellen, dass es ihn erregen würde, Lindsey Schmerz zuzufügen. Allerdings hätte er ja auch nie erwartet, dass er einen Steifen vom Zusehen bekommen würde. Eine bittere Erkenntnis.
„Lasse niemals einen gefesselten Sub alleine. Das geht wirklich gar nicht. Selbst wenn er den Eindruck macht, dass es ihm gut geht. Als Dom hat man eine große Verantwortung gegenüber dem Sub. Der vertraut darauf, dass man auf ihn Acht gibt. Dieses Vertrauen zu missbrauchen ist absolut verboten.“ Er wandte den Blick wieder zurück zu Lindsey und ließ weiter Wachs auf seine Brust tropfen. Er hob die Kerze etwas höher und kippte sie erneut. Diesmal reagierte Lindsey ganz anders. Er spannte die Muskeln und versuchte, sich möglichst weit von der Matratze zu lösen und der Bewegung zu folgen, sich der Kerze entgegen zu drängen.
„Siehst du?“ Aaron schmunzelte. „Das war ihm jetzt nicht heiß genug, weil ich die Kerze zu hoch gehalten habe. Auch das teilt er dir unmissverständlich mit.“ Aaron hielt Charles die Kerze entgegen. „Versuch es.“ Charles wich entsetzt zurück.
„Nein! Dabei zusehen ist ja noch eine Sache … aber ich mach das nicht.“ Aaron hielt ihm weiterhin die Kerze entgegen.
„Versuch es. Es kann nichts passieren. Lieber probierst du es hier, während ich dabei bin als irgendwann mit ihm alleine.“
„Ich … ich kann das nicht.“
„Du würdest ihm damit sicherlich einen großen Gefallen tun. Aber ich verstehe schon. Ist nicht jedermanns Sache.“ Aarons Stimme klang sanft. Lindsey hatte den Blick zu Charles gedreht und wie so oft sah er ihn mit seinen großen, babyblauen Augen an, die im Moment richtig dunkel waren, verschleiert von Lust. Wie schon öfter fühlte sich Charles, als wäre er in einen Sog geraten, als würden sich Lindseys Augen in tiefe Seen verwandeln, in denen er zu ertrinken drohte.
„Okay. Ich probier es“, murmelte Charles fast automatisch und fragte sich erst hinterher, wie Lindsey ihn nur mit einem Blick dazu hatte bringen können, gegen seine eigenen Prinzipien zu handeln. Er nahm die Kerze entgegen und hielt sie in dem Abstand über Lindsey, den ihm Aaron zuvor gezeigt hatte. Seine Hand zitterte leicht.
„Ganz ruhig. Du machst das ganz gut so. Langsam kippen.“ Charles tat was Aaron sagte. Lindsey keuchte gepresst, bog den Rücken durch, bettelte wortlos nach mehr. Charles befeuchtete seine Lippen und ließ erneut etwas Wachs auf Lindseys Haut tropfen. Fasziniert beobachtete er die Reaktion des jungen Mannes. „Weiter links“, flüsterte Aaron. „Versuch seine Brustwarze zu treffen.“ Charles hielt kurz inne.
„Soll ich da nicht höher …?“, fragte er leise.
„Nein, ist perfekt so“, gab Aaron zurück. Angespannt zog Charles die Hand etwas in seine Richtung zurück. Heißes Wachs traf in unmittelbarer Nähe von Lindseys Brustwarze auf seine Haut und fast hatte Charles den Eindruck dass ein Stromstoß durch den Körper des jungen Mannes schoss. Doch dieser hielt sich daraufhin vollkommen ruhig. Er versuchte nicht, dem heißen Wachs zu entkommen, oder die empfindsame Körperstelle, auf die Charles es abgesehen hatte, in Sicherheit zu bringen. Ganz im Gegenteil.
Diesmal traf Charles sein Ziel und ergebenes Stöhnen und Keuchen, durch den Ballknebel zur mäßig bedämpft, drang an sein Ohr. Das sorgte dafür, dass das letzte bisschen Blut endgültig in seine Lenden schoss. Aus dem Augenwinkel sah er, dass Aaron sich ebenfalls eine Kerze geholt hatte und Lindsey auch mit dem flüssigen Wachs überträufelte. Charles hielt den Blick auf Lindseys Gesicht gerichtet, beobachtete ihn aufmerksam, damit ihm nicht entging, wenn es dem Anderen doch zu viel wurde, aber allem Anschein nach waren sie von einem „zu viel“ weit entfernt. Lindsey wand sich unter der heißen Folter, fand kaum die Energie, um seine Augen offen zu lassen. Beinahe hatte Charles den Eindruck als würde der Gefesselte in ganz anderen Sphären schweben und fast wurde er neidisch auf dessen Höhenflug.
Aaron stellte die Kerze beiseite und hielt Lindsey fest, der wieder zu rhythmischen Bewegungen seines Beckens übergegangen war. „Hörst du auf!“, blaffte er den jungen Mann an. „Soweit sind wir noch nicht. Du weißt genau, dass du erst kommen darfst, wenn ich es erlaube.“ Lindseys Augen flogen auf und schossen in Aarons Richtung. Er nickte rasch. Aaron hielt seinen Blick noch etwas länger gefangen, dann wanderten seine Augen zu Charles und vor allem zu der deutlichen Wölbung in seiner Hose, die längst einen Grad von Schmerzhaftigkeit erlangt hatte, den Charles eigentlich so gar nicht mehr witzig fand.
„Was hältst du davon, wenn du deinem Freund deine Dankbarkeit beweist? Meiner Meinung nach bist du ihm das schuldig“, wandte er sich dann wieder an Lindsey. Der Angesprochene nickte heftig und Charles’ Augen flogen zu Aaron hinüber.
„Was?“
„Das muss doch mittlerweile weh tun“, meinte Aaron grinsend und wies auf seinen Schritt. „Lass dir von ihm dabei helfen.“
„Mir von ihm … was? Nein!“ Lindsey wirkte fast schon enttäuscht, als sein Blick von Charles wieder zu Aaron wanderte, ihn flehend ansah.
„Warum nicht? Weil er ein Mann ist, oder weil du ihn kennst?“
„Beides?“, presste Charles rasch hervor.
„Na gut.“ Er nickte. „Komm her!“, blaffte er Lindsey dann wieder an, der sich sofort bemühte, dem Befehl zu folgen. „Hierher.“ Aaron wies auf den Fußboden zu seinen Füßen. Lindsey rutschte vom Bett herunter und ging vor ihm in die Knie. Sah ihn aufmerksam an.
Aaron fing an die Knöpfe seines Seidenhemds zu öffnen, wobei er Lindseys Blick mit den Augen weiterhin fixiert hielt. Er ließ das Hemd von seinen Armen herunter gleiten, woraufhin der fließende Seidenstoff mehr zu Boden schwebte als dass er fiel. Charles konnte nicht verhindern, dass er die Szene gebannt beobachtete.
Als der dunkelhaarige Mann jedoch damit anfing, seine leichte Hose zu öffnen, spürte er doch wieder die Hitze in die Wangen steigen. Es fühlte sich einfach völlig falsch an, nackte Männer anzustarren. Und doch konnte er den Blick nicht abwenden, auch wenn ganz klar war, worauf das hinauslaufen würde.
„Was hältst du davon, wenn wir den Knebel mal mit was Anderem ersetzen?“, erkundigte sich Aaron grinsend. Lindsey reagierte nicht darauf, doch es war ja nicht wirklich eine Frage gewesen, die er mit einem einfachen Nicken oder Kopfschütteln hätte beantworten können.
Aaron trug unter der leichten Stoffhose keine Shorts und zu Charles’ Erleichterung auch keinen Lederharnisch oder sonst etwas. Weniger erleichternd war die Tatsache, dass sich da jetzt zwei nackte Männer in seinem Blickfeld befanden. Ganz neutral betrachtet musste sich Charles eingestehen, dass sie beide wirklich gut aussahen. Breite Schultern und eine breite Brust. Aarons Oberkörper war ästhetisch und erinnerte Charles ziemlich an Adonis. Durchtrainiert ohne jegliche Chemie. Reine, trainierte Muskelmasse, über der sich eine glatte und makellose Haut spannte. Das einzige was auffallend war, war ein Leberfleck auf seiner linken Brust der mit etwas Phantasie einen Wolf hätte darstellen können. Aarons Brust war glatt, wobei sich Charles nicht sicher war, ob er wirklich keine Haare hatte oder ob er sich rasierte oder andere Enthaarungsmethoden anwandte. Weiter unten führte eine dünne Spur feinster Härchen von Aarons Bauchnabel in die tieferen Regionen, auf die Charles ganz bewusst nicht achtete.
Das manchmal flackernde Licht der brennenden Kerzen, die längst die einzige Beleuchtung im Raum waren, sorgte dafür, dass seine Muskeln noch stärker hervortraten. Weiche Konturen und doch so detailliert. Nur am Rande vernahm er Aarons Stimme. „Was ist, Kleiner? Willst du meinen Schwanz lutschen? Soll ich ihn dir in den Rachen stecken, bis du keine Luft mehr bekommst?“ Charles’ Atem stockte, als Lindsey heftig den Kopf schüttelte, was Aaron aber so gar nicht davon abhielt, ihm den Ballknebel endlich abzunehmen, woraufhin Lindsey sofort fest die Lippen aufeinander presste.
„Na? Wirst du wohl artig sein?“, herrschte ihn Aaron an. Keine Reaktion. „Wage nicht, dich zu bewegen“, knurrte er Lindsey an, als er wegging. Einen Moment später kam er mit der Gerte wieder und postierte sich erneut vor Lindsey, der tatsächlich nicht einmal geblinzelt hatte. „Mund auf.“ Befahl Aaron mit scharfer Stimme, doch Lindsey regte sich noch immer nicht. Er legte die Gerte unter Lindseys Kinn und drückte seinen Kopf etwas nach oben, so dass dieser ihn wieder ansehen musste. „Dir werde ich schon Gehorsam lehren.“ Er ließ wieder Los und Lindsey richtete den Kopf wieder stur geradeaus. „Du hast noch eine Chance. Mund auf.“ Erklärte Aaron kalt. Charles zuckte erschrocken zusammen, als Aaron mit der Gerte durchzog und Lindsey mit einem Wimmern versuchte, dem Schlag etwas auszuweichen.
„Himmel! Hör auf!“, herrschte er Aaron entsetzt an und machte Anstalten, aufzustehen. Doch er hielt in der Bewegung inne, als Lindsey zwinkerte. Er hatte den Kopf nicht bewegt, aber dennoch hatte Charles es deutlich gesehen.
Auch Aaron zwinkerte ihm zu, lächelte und tippte mit der Gerte gegen Lindseys Faust, die sich noch immer fest um die Eisenkugel schloss. „Keine Sorge, Charles.“ Er fuhr mit der freien Hand in Lindseys Haare und krallte die Finger hinein, bog Lindseys Kopf nach hinten. „Ich zwinge den Kleinen hier zu nichts, wozu er nicht gezwungen werden will. Ist es nicht so?“ Lindsey versuchte zu nicken, aber mit Aarons Hand in seinem Haar schien es reichlich schmerzhaft zu sein.
„Die Sache ist die: Eigentlich will er wirklich nicht mich.“ Aaron ging in die Knie, so dass er auf gleicher Höhe mit Lindsey war. „Zumindest nicht zwischen seinen Lippen.“ Er tippte mit dem Griff der Gerte auf Lindseys fest geschlossene Lippen. „Er würde viel lieber mit dir spielen. Ist es nicht so?“ Lindsey nickte, entgegen dem Zug den Aaron noch immer in seinen Haaren ausübte. „Ja, ich weiß schon. Aber wenn er nicht will, kann ich dir nicht helfen, Kleiner. Da musst du dich mit dem begnügen, was du kriegst.“ Er beugte sich vor. „Könntest es mit Betteln versuchen“, meinte er dicht an Lindseys Ohr. „Aber ich fürchte, er lässt sich nicht erweichen.“ Aaron dirigierte Lindseys Kopf mithilfe des festen Griffs in seinen Haaren etwas zur Seite und biss reichlich unsanft in sein Ohrläppchen. Lindsey sog zischend die Luft ein.
„Okay. Stopp!“ Charles’ Puls raste. Er wollte wirklich nicht dabei zusehen, wie Lindsey misshandelt wurde, weil der etwas wollte, was er ihm verwehrte. Auch wenn der junge Mann es ganz offensichtlich völlig in Ordnung fand, vielleicht sogar wollte. Charles hätte es mit seinem Gewissen nicht wirklich vereinbaren können, sich das weiter anzusehen. Schön. Dann manipulierte ihn das ungleiche Paar eben. Allerdings hatte Aaron vollkommen Recht: Es tat weh, verdammt. Und er hatte sich ja auch von Jim einen Blasen lassen. Wenn Lindsey dasunbedingt wollte … er würde eben die Augen schließen und versuchen, nicht daran zu denken, wer da gerade zu Gange war. „Schon gut. Dann … Komm her!“ Sein Tonfall hatte sich automatisch der eher ruppigen Art angepasst, mit der Aaron Lindsey immer ansprach. Lindsey suchte verzweifelt Aarons Blick, der immer noch mit einem leichten Lächeln auf den Lippen auf Charles ruhte. Endlich sah er zu Lindsey hinunter und stieß ihn grob weg.
„Du hast gehört, was er gesagt hat. Gehorche!“ Lindsey nickte eifrig und mühte sich auf die Füße, um zum Bett zurück zu gehen. „Musst ihm nur die Vorarbeit abnehmen, Charles. Die Hände lass ich ihn diesmal nicht benutzen.“ Aaron zwinkerte.
Charles nickte knapp und nestelte an seiner Hose herum. Seine Hände zitterten und er schüttelte sie kurz, als könnte er die Nervosität damit abwerfen. Verdammt, war ihm das unangenehm. Vielleicht sollte er einfach gehen und draußen warten, bis die beiden mit ihrem Spiel fertig waren … Allerdings gehörte Gehen gerade zu den Dingen, die ihm im Moment einfach so gar nicht möglich waren. Der Gedanke allein war unangenehm.
„Ernsthaft?“, flüsterte Lindsey plötzlich. Seine Stimme klang rau und Charles sah ihn etwas verdattert an. „Ich will nicht, dass …“ Sein Satz wurde unterbrochen, als die Gerte mit voller Wucht auf sein Gesäß traf und Lindseys Worte in einem überraschten Aufschrei endeten.
„Hab ich dir erlaubt zu reden?“, erkundigte sich Aaron bissig. Lindsey wandte sich über die Schulter um und schüttelte den Kopf. „Warum tust du es dann?“ Lindsey schwieg, schluckte. Charles blickte auch zu Aaron auf. Der nickte schließlich und ließ die Gerte sinken. „Spielunterbrechung?“, schlug er vor. Lindsey sah Charles fragend an. Dieser grübelte kurz. Wollte er jetzt wirklich mit Lindsey darüber reden, ob der an ihm herumlutschen durfte oder nicht? Nein, ganz sicher nicht. Am Ende würde er es sich anders überlegen, oder sie würden die Erregung ohnehin kaputt reden. Nein, dann lieber einfach geschehen lassen. War schließlich nur ein Spiel, nicht wahr?
„Nein“, meinte er dann, mit neuer Überzeugung und Festigkeit in der Stimme. „Lutsch meinen Schwanz, Kleiner.“ Ein fieses Lächeln zeichnete sich auf seinen Lippen ab. Irgendwie hatte das Spiel tatsächlich seine Vorzüge.
~*~
Charles beschloss ein für alle mal, sein Denken vorerst abzustellen. Das war hier nur hinderlich und vollkommen fehl am Platz und er brauchte langsam wirklich Erleichterung. Er hatte längst das Gefühl, kurz vor dem Bersten zu stehen und lange würde es sicherlich nicht dauern.
„Worauf wartest du noch?“ Wieder traf die Gerte auf Lindseys Hintern, der scharf die Luft einsog. Aaron blickte über Lindsey hinweg zu Charles und gab ihm mit einer Geste zu verstehen, dass er nicht allzu lange zögern sollte. Das war ihm nur Recht. Rasch öffnete er seine Hose und schob sie etwas hinunter. Endlich von den viel zu engen Stoffen befreit, reckte sich seine Härte um Aufmerksamkeit bettelnd empor und Charles fühlte sich gleich etwas besser, jetzt da der grausige Druck der Hose fehlte.
Lindsey befeuchtete seine Lippen und rutschte auf Knien etwas näher. Wieder wurde er von der Gerte gestoppt. „Das ist nah genug. Darfst dich ruhig ein wenig anstrengen, bei deiner Arbeit“, erklärte Aaron mit fester Stimme. Der junge Mann blickte erneut zu ihm zurück und nickte, zum Zeichen, dass er den Befehl verstanden hatte. Dann wandten sich die blauen Augen wieder Charles zu, der daraufhin erneut schluckte. Wieder schaltete sich sein Gehirn ein. ‚Das ist Lindsey. Er ist wie ein Kumpel. Seit wann lässt man sich von nem Kumpel einen blasen? Fuck, wie willst du ihm nachher noch in die Augen sehen können?’, rumorten störende Gedanken in seinem Kopf. Doch Lindsey schien das so gar nicht zu interessieren und noch weniger zu stören. Er hielt Charles’ Augen mit einem intensiven Blick gefangen, als er schließlich den Oberkörper vorbeugte und die Unterseite seiner Erregung mit der Zunge malträtierte. Charles keuchte und ganz plötzlich waren alle Gedanken wieder weg. Da waren nur blaue Augen und eine Zunge, die ihm alleine schon das Gefühl gab, dass er gleich kommen würde. Er wollte gar nicht daran denken, was passieren würde, wenn … Lindseys Lippen schlossen sich um seine Spitze. Feucht, warm, eng. Mit einem lauten Stöhnen ruckte Charles’ Becken nach oben und Lindsey ließ zu, dass er sich einfach tiefer in seine Mundhöhle rammte. „Scheiße!“, entfuhr es Charles, als der andere ihn wieder aus dem Mund gleiten ließ, nur um ihn sogleich wieder aufzunehmen. Lindseys Zunge tastete über die Unterseite seiner Härte und fand zielsicher jeden noch so winzigen Punkt, der Charles keuchen und stöhnen ließ. Feuer schoss durch seinen Körper und sammelte sich in seinen Lenden, er stand in Flammen. Lichterloh. Eigentlich wollte Charles die Augen schließen, den Kopf in den Nacken sinken lassen, doch er konnte es nicht. Lindseys Blick ließ ihn nicht entkommen, gab ihm keine Chance, zu verdrängen, wer da an ihm saugte und leckte, wer ihn ohne große Mühe an den Rand des Wahnsinns trieb.
„Nicht so schnell“, durchbrach Aarons Stimme Charles Ekstase und Lindsey hielt kurz inne, ehe er mit quälend langsamen Bewegungen weitermachte. „Oh fuck.“ Charles Hand zuckte leicht von der Matratze hoch, doch er zwang sich, sie weiter unten zu halten. Blaue Augen blitzten. Lindsey hatte es gesehen. Seine Zunge vollführte kreisende Bewegungen um Charles’ empfindsame Spitze und er konnte nicht verhindern, dass er doch die Hand hob und geradezu grob in Lindseys Haare grub. Er brauchte Halt. Dringend!
Irgendwo am Rande seiner Wahrnehmung vernahm er ein kurzes, reißendes Geräusch und schaffte es doch irgendwie, sich für einen Moment von Lindseys Augen loszureißen. Er beobachtete gebannt wie Aaron in Seelenruhe das Kondom überstreifte und dann eine Flüssigkeit aus einer kleinen Tube in seine Hand laufen ließ und seine Erregung damit einrieb. Sein Blick schoss gleich darauf wieder zu Lindsey zurück, der ihn noch tiefer in seinen Mund saugte und kurz schluckte, was bewirkte, dass eine neue Welle purer Lust durch Charles’ Körper schoss. Trotz allem musste Charles grinsen. Ganz offensichtlich wollte Lindsey seine volle und ungeteilte Aufmerksamkeit für sich haben und irgendwie kam er nicht umhin, mit dieser Erkenntnis etwas spielen zu wollen.
Obwohl es ihn extrem viel Selbstbeherrschung kostete, sich wieder von Lindseys Blick loszureißen, tat er es, fixierte einmal mehr Aaron, der jetzt hinter Lindsey auf das Bett kam und sich hinkniete. Er grinste und zwinkerte Charles zu, als er endlich den Plug entfernte. Das reichte, um Lindsey einen Moment aus dem Konzept zu bringen und er hielt inne. In Erwartung dessen, was als nächstes kommen würde, kommen musste. Auch Charles war klar, was Aaron vorhatte. Er hatte kurz bedenken, dass Lindsey ihm wehtun könnte, wenn sich Aaron jetzt womöglich in ihn rammte, aber er vertraute darauf, dass der andere Mann einschätzen konnte, wie Lindsey reagieren würde.
Aaron gab Lindsey mit der flachen Hand einen klatschenden Schlag auf die Kehrseite. „Hab ich gesagt, dass du aufhören darfst?“, herrschte er ihn an. Lindsey stöhnte kurz auf, was sich auf Charles Härte übertrug und seinen Körper regelrecht vibrieren ließ. Was Aaron genau tat, konnte Charles aus seiner Position nicht beobachten, er konnte nur vermuten, dass er an Lindseys Anus zu Gange war und das geradezu begeisterte Keuchen und der neue Enthusiasmus mit dem Lindsey sich wieder an ihm zu schaffen machte, teilte ihm mit, dass der junge Mann es kaum noch erwarten konnte, bis Aaron wirklich zur Sache kam. Mit einer einzigen Bewegung schob sich Aaron vor und das leise Klatschen von Haut auf Haut ließ erahnen, dass er sich mit nur einem Stoß in Lindsey vergraben hatte.
Ein seltsamer Laut ließ Lindseys Kehle vibrieren, was sich wieder durch Charles’ Körper zog und ihn dazu veranlasste, Lindsey mit nunmehr beiden Händen in seinem Haar geradezu grob in seinen Schoß zu ziehen. Er brauchte mehr, wollte sich tiefer in ihn stoßen. Der junge Mann wehrte sich in keiner Weise. Geradezu willig folgte er dem unsanften Druck. Charles hatte gar keine Zeit, darüber nachzudenken, wie er es schaffte ihn regelrecht zu verschlucken, ohne dabei würgen zu müssen. Er ließ etwas nach und gestattete Lindsey somit wieder, seinen eigenen Rhythmus zu finden. Das gestaltete sich scheinbar etwas schwieriger, als sich Aaron ausgerechnet in dem Moment in Bewegung setzte und mit kräftigen, fast schon groben Stößen tief in seinen Körper drängte.
Ein kurzes Wimmern erklang, doch gleich darauf hatte Lindsey seinen Rhythmus gefunden, ließ sich von Aarons Geschwindigkeit leiten und drängen, übertrug sie auf seine eigenen Bewegungen.
„Und wehe du lässt dir einfallen, zu kommen, bevor ich es dir gestatte“, presste Aaron hervor und verpasste Lindsey einen weiteren Schlag auf den Hintern. „Verstanden?“, ein ersticktes, aber lautes ‚Ja’ erklang und brachte Charles endgültig um den Verstand. Längst hatte er den Blick wieder gesenkt, beobachtete in purer Faszination wie Lindseys Lippen sich noch etwas enger um seine Härte schlossen. Wieder bohrten sich tiefblaue Augen in die seinen.
Lindsey verdrehte kurz die Augen, als Aaron seinen Rhythmus noch etwas steigerte. Schweiß stand ihm auf der Stirn und die Anstrengung war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Charles lockerte den Griff in Lindseys Haaren etwas, ging zu einem genießerischen Kraulen über, während sich seine Brust rasch hob und senkte und er sich schwer konzentrieren musste, um nicht in einem letzten Stoß tief in Lindseys Rachen zu kommen.
Automatisch bewegte er das Becken mit, bog den Rücken durch, stöhnte zwischen gepressten Flüchen. Es ging nicht mehr. Seine Selbstbeherrschung und Kraft war längst am Ende angelangt und Lindsey schien sich zu allem Überfluss in den Kopf gesetzt zu haben ihn leer zu saugen, egal wie lange es dauerte. Charles biss sich auf seine Unterlippe und ließ den Kopf nach hinten fallen, als glühende Lava durch seine Venen schoss und Lindsey ihm letztendlich doch sämtliche Kontrolle entriss. Seine Muskeln zuckten, sein Becken ruckte verlangend nach oben und unter unkontrolliertem Stöhnen und Keuchen ergoss er sich in mehreren kräftigen Kontraktionen tief in Lindseys Rachen.
Beinahe entsetzt beobachtete und spürte er, wie Lindsey geradezu begierig schluckte. Erst als sich Charles wieder einigermaßen beruhigt hatte und es ihm langsam gelang, die Kontrolle über seine Muskeln zurückzuerhalten und die Haare des jungen Mannes loszulassen, ließ ihn Lindsey behutsam aus seinem Mund gleiten und richtete sich etwas auf, was sofort von Aaron mit einem weiteren, saftigen Schlag auf nackte Haut unterbunden wurde.
Längst zitterten Lindseys Muskeln von der bloßen Anstrengung den Oberkörper ohne Einsatz seiner Arme waagrecht zu halten, während sich Aaron ungehindert weiter in seinen Körper hämmerte. Er wimmerte, keuchte und stöhnte, was nun nicht mehr von Charles Härte bedämpft wurde.
„Ruhe! Muss ich den Knebel holen?“, fauchte Aaron und Lindsey presste rasch die Lippen aufeinander, atmete angestrengt durch die Nase. Sein Blickkontakt zu Charles riss ab, als er nicht mehr die Kraft fand, den Kopf hoch zu halten und ihn senken musste. Charles hob den Blick und stellte verwundert fest, dass Lindsey die Kugel noch immer umklammert hielt. Er kam nicht umhin, den jungen Mann dafür zu bewundern, dass er so viel über sich ergehen ließ, ohne die Notbremse zu ziehen.
Zaghaft hob er die Hand, ließ sie doch wieder sinken. Erneut hob Lindsey den Blick, sah ihn geradezu flehend an. Charles richtete sich auf und berührte zaghaft Lindseys Wange. Sofort drängte dieser seiner Berührung entgegen, suchte nach der Nähe seiner Haut. Charles warf einen fragenden Blick zu Aaron, der ihm zunickte und er rutschte noch etwas näher, bis seine Schulter kurz vor Lindseys Stirn war. Nur einen Atemzug später fand er Lindseys Stirn gegen seine Schulter gedrückt. Er stützte den jungen Mann mit den Händen etwas an dessen Schultern und gab ihm damit die Möglichkeit, sich gegen ihn sacken zu lassen und seine völlig überspannten Muskeln etwas zu entlasten.
Lindsey stöhnte gepresst und grub sein Gesicht in Charles’ Halsbeuge. Heiße Tränen benetzten seine Haut und veranlassten ihn zu einem besorgten Blick in Aarons Richtung. Der nickte schwach, selbst um Kontrolle und Beherrschung ringend. Mit beiden Händen packe er Lindsey an den Hüften und trieb sich erneut kraftvoll in seinen Körper. Ungeachtet des Befehls stöhnte Lindsey laut auf.
Aarons Knöchel traten weit hervor und mit Sicherheit würde Lindsey kräftige Quetschungen von dem groben Griff zurückbehalten. Die Muskeln des größeren Mannes zuckten und er schloss die Augen, als er sich noch einmal tief in den willigen Körper stieß.
„Gut gemacht Kleiner. Jetzt komm für mich“, presste Aaron hervor, während seine Hand sich um Lindseys Härte legte und ihn kraftvoll massierte. Ein Ruck ging durch Lindseys Körper und mit einem unterdrückten Aufstöhnen bäumte er sich leicht auf, als die Erlösung ihn regelrecht mit sich fort schwemmte. Hätten Aaron und Charles seinen Körper nicht festgehalten, wäre er vermutlich einfach in sich zusammengesackt, doch so war er mehr oder weniger festgepinnt. Aaron hielt noch inne, bis die letzten Muskelkrämpfe vorüber waren, dann zog er sich aus Lindsey zurück und lockerte seinen Griff. Lindsey geriet ins Wanken. Mit einer Kopfbewegung gab er Charles zu verstehen, dass sie den erschöpften Körper zur Seite legen sollten. Von ihren Händen geleitet kippte Lindsey seitlich auf die Matratze.
Aaron warf einen prüfenden Blick in sein Gesicht und nickte zufrieden lächelnd. Er zog das Kondom ab und räumte es weg, dann kam er zum Bett zurück und ging hinter Lindsey auf die Knie. Übermäßig behutsam und liebevoll öffnete er die Manschetten und gab den Gefesselten endlich frei. Dann versuchte er, die Kugel aus Lindseys Hand zu bekommen, doch der hielt sie noch immer fest umklammert.
„Lass schon los, Lindsey. Die brauchst du nicht mehr“, meinte er liebevoll. Lindsey grinste, kicherte leise, mit geschlossenen Augen.
„Nicht genug“, brabbelte er mit rauer Stimme.
„Oh doch. Du bist fertig für heute“, schmunzelte Aaron. „Gönn deinem Körper etwas Schlaf und später ein heißes Bad. Sonst bewegst du dich morgen freiwillig keinen Millimeter.“ Lindsey brummte nur unmutig und ließ tatsächlich zu, dass ihm Aaron die Kugel abnahm. Dann rollte er sich ein, den Kopf auf einen Arm gebettet, den anderen Arm eng an den Körper gepresst. Gleichmäßiger Atem teilte nur einen Moment später mit, dass er tatsächlich tief und fest schlief.
„Hat sich ganz schön verausgabt“, meinte Aaron liebevoll und kraulte in Lindseys Haaren herum. Dann hob er den Blick und fixierte Charles, der auf der anderen Seite von Lindsey hockte. „Und wie geht es dir?“, erkundigte er sich lächelnd. Etwas beschämt senkte Charles den Blick.
„Weiß ich noch nicht so genau“, murmelt er.
„War es denn schlecht?“
„Fuck, nein! Es war gut. Verdammt gut … ich meine … viel zu gut. Es ist nur … das ist nicht richtig“, stammelte Charles verwirrt.
„Du musst kein schlechtes Gewissen haben, deswegen. Was in diesen vier Wänden passiert, bleibt absolut unter uns. Das muss niemand jemals erfahren.“ Aaron lächelte. „Gib mir deine Hand.“ Charles gehorchte, ohne weiter zu überlegen. Aaron drehte seine Hand um und hielt seine Handfläche dicht über Lindseys Haut. „Spürst du das?“ Charles konzentrierte sich kurz und nickte. Ein leichtes Vibrieren und Kribbeln schien von Lindsey auszugehen und sich auf seine Handfläche zu übertragen. Fast schon erschrocken zog er die Hand zurück.
„Was ist das? Fühlt sich an, als stünde er unter Strom.“ Aaron lachte leise.
„Tut er auch, in gewisser Weise. Das ist pure Ekstase und Leidenschaft. Für Lindsey die vollkommene Erfüllung. Etwas, das er nie bei ‚normalem’ Sex erreichen oder finden kann. Deshalb kommt er immer wieder zu mir. Er lässt zu, dass ihn schlage, auspeitsche, verbrenne. Er nimmt Prellungen und Quetschungen ebenso hin wie Demütigung. Weil er genau weiß, am Ende der Session wird er im Himmel schweben. Das wird noch ein paar Stunden anhalten, ehe er wirklich runterkommt.“
„Unglaublich“, murmelte Charles verwundert. Sein Blick wanderte über Lindseys misshandelten Körper, zu seinem entspannten Gesicht, auf dem sich ein Ausdruck purer Glückseligkeit ausgebreitet hatte.
„Deshalb musst du dir dabei nichts denken und kein schlechtes Gewissen haben.“ Aaron lächelte sanft und kraulte erneut in Lindseys Haaren herum. „Davon mal abgesehen, kann er ein richtiger ‚pushy bottom’ sein, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Ich habe selten einen devoten Mann getroffen, der so vollkommen in seiner Rolle aufgeht und dabei derartige Macht auf seine Umgebung ausüben kann. Wirklich bewundernswert.“ Plötzlich stand Aaron auf. „Genug geschwelgt. Ruh dich aus, lass ihm noch etwas Zeit und ein bisschen Schlaf. Ich räume hier mal auf.“ Charles nickte schweigend, den Blick nach wie vor auf Lindsey geheftet. Seine Haare waren nass, seine Haut glänzte vom Schweiß. Und auch wenn es Charles nie laut gesagt hätte, musste er zugeben, dass Lindsey in dem Moment einfach nur wunderschön war.
So, das war dann mal Charles' erste Schnupperstunde in der S/M Szene. *hüstel* Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr hattet Spaß am Lesen. Vielen Dank wieder an alle Leser, Kommentierer und Punktegeber! *knuff*
@Lackluder: Na, du weißt ja, ich schreib grad an Kapitel 14 und der Monat ist nicht mehr lang .... muss hier langsam Gas geben, sonst muss ich wieder in den nächsten Monat reinposten und das habe ich eigentlich nicht vor ;)
*kicher* Ja, ich bleib auf dem Teppich. Aber deine Lobeshymnen machen es schwer ;) Freut mich sehr, dass dir die Kapitel wieder gefallen haben. Und ja, du hast schon mal erwähnt, dass du Aaron total liebst. *gg* Freut mich, dass er dir gefällt. Bin bei Original Characteren immer bisschen unsicher. Aber das weißt du ja. ^^
Danke für die Kommentare, Liebes!
@Meg: Gewöhn dich mal an prompte postings ;) Ich arbeite vor, ehe ich mit online stellen anfange und der Monat is ja nicht mehr lang, da werde ich mich etwas ranhalten mit online stellen ;)
Sorry wegen dem Input-Spam im letzten (und diesen) Kapitel, aber da sich Gunn für die Szene interessiert, muss er auch bisschen was bei lernen. Ich hoffe, es ist / war nicht viel zu viel... Und frag nicht wie viele Stunden ich gestöbert und gesucht habe :D
Vielen Dank für den lieben Kommentar!