Challenge-Update


Traurigerweise musste eine Teilnehmerin aus persönlichen Gründen aussteigen, eine andere mussten wir leider wegen Betrugsversuch ausschließen.

Somit sind es jetzt nur noch 9 Teams, die ins Rennen gehen.

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Fiona.Finlay: Ain't no Sunshine

Nach dem Ende von "As you were", nachdem Buffy ihn verlassen hat, bleibt Spike fassungslos und verzweifelt in seiner völlig zerstörten Gruft zurück. Als er einen alten Soulsong abspielt, der wie für ihn gemacht zu sein scheint, reift in ihm ein Entschluss...

[Buffy/Spike]

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 Fee: It's forgiveness that we crave - Teil 1
Geschrieben von Fee am Mittwoch, 28. Juli 2010 @ 20:57:32 Uhr



Autor: Fee
E-Mail Adresse: feechen0@yahoo.de
Titel: It's forgiveness that we crave
Inhalt: Es gilt eine Seele vor der Verdammnis zu retten, dabei kommen Dinge zum Vorschein die lieber im Verborgen hätten bleiben sollen.
Spoiler: keiner
Altersfreigabe: ab 18 Jahren
Teil: 1/22
Disclaimer: Alle in dieser Story verwendeten Charaktere und Grundkonzepte sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Sie werden einzig und allein zu Unterhaltungszwecken genutzt. Eine Copyright-Verletzung ist weder beabsichtigt noch impliziert.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Dean /Faith Sam/Buffy
Kommentar: Die Story spielt nach Champions never Die, man sollte die Story kennen bevor man diese liest.Vielen lieben Dank an Mary fürs Betalesen. So wie für das großartige Storypic *HDL* . So nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen. Lob, Kritik ist wie immer erwünscht



 

 

 

Teil1.

 

 

 

 

Cleveland (Texas):

 

 

Der rote Landrover hatte den kleinen Ort Jasper County schon langen hinter sich gelassen und näherte sich mit zügiger Geschwindigkeit seinem eigentlichem Ziel. Die Bäume rechts und links des Highways rauschten an Faith vorbei als sie neben Buffy in dem Wagen saß. Sie warf einen kurzen Blick zu der Fahrerin herüber und seufzte. Aus dem Radio tönte leise irgendein Country Song. Hätten sie nur nicht zu Beginn der Fahrt ausgemacht, dass der Fahrer die Musik bestimmte, hätte sie das jetzt nicht ertragen müssen. Das war noch schlimmer als die Musik die Buffy sonst so hörte. Genervt entschloss sie sich das Schweigen zu brechen.

 

„Wie hast du Giles die Sache verkauft? Du hast dich doch von im verabschiedet oder?“ fragte Faith die gemütlich in den Sitz gekuschelt neben Buffy im Wagen saß.

 

„Mit der Wahrheit.“ begann Buffy und stellte das Radio leiser.

 

„Du hast Giles wirklich gesagt, das es in den tiefen Regionen deines Körpers kribbelt, wenn du an Sam denkst?“ scherzte Faith.

 

„Spinnst du das, hab ich Giles sicher nicht gesagt.“ Buffy blickte geschockt zu Faith als diese zu lachen begann.

 

„B, dein Gesichtsausdruck ist zum Schießen. Aber ich finde du solltest lieber wieder auf die Straße schauen.“ gluckste Faith.

 

„Okay du hattest deinen Spaß. Wie gesagt ich hab Giles die Wahrheit erzählt.“ grummelte Buffy vor sich hin und blickte wieder auf die Straße.

 

„Und was ist die verdammte Wahrheit?“, fluchte Faith.

 

„Das soll Dean dir besser selber sagen.“, versuchte Buffy das leidige Thema zu beenden.

 

„Jeder weiß es, nur ich nicht. Wieso fühle ich mich nur auf einmal wieder so ausgeschlossen?“, kam es genervt von Faith.

 

Buffy blickte weiter auf die Straße ohne auf Faith Frage zu reagieren. Sie hätte der brünetten Jägerin gerne alles erzählt, aber es war Deans Aufgabe es Faith zu sagen, die würde sie ihm sicher nicht abnehmen.

 

Aus den Augenwinkeln blickte sie zu der anderen Jägerin, die mit verschlossener Mine wieder aus dem Fenster starrte. Seit Dean Faith zurückgeholt hatte, hatte sie sich verändert. Sie war stiller geworden, es gab nur selten Momente in den sie noch zu Scherzen aufgelegt war und an die alte Faith erinnerte.

 

Buffy dachte daran, wie es bei ihr gewesen war, als Willow sie zurückgeholt hatte. Doch Faith war nur ein paar Stunden Tod gewesen, konnte es trotzdem sein das Sie sich an etwas erinnerte.

 

****

 

Travelodge in Wichita Falls:

 

Sam saß an dem kleinen Tisch in der Nähe des Fensters, ein kühles Bier neben sich und den Laptop vor sich auf dem Tisch. Eigentlich sollte er Hinweise für ihren neuen Fall sammeln, doch stattdessen suchte er nach einer Lösung um seinen Bruder aus dem Vertrag mit dem Crossroad Dämon zu befreien. Müde fuhr er sich durch das Gesicht.

 

„Dean?“, begann Sam.

 

„Was, Sammy? Siehst du nicht das Ich, lese“, erwiderte Dean und blickte von seinem Comic auf.

 

„Ein Comic?“, fragte Sam amüsiert.

 

„Das Penthouse war aus und etwas Besseres hatte der Shop an der Ecke nicht zu bieten“, grummelte Dean und blickte wieder in seinen Comic.

 

„Hast du Faith schon angerufen?“, versuchte Sam erneut zu seinem Bruder durchzudringen.

 

„Nein. Alter, was willst du wirklich?“, murmelte Dean ohne diesmal von dem Comic aufzublicken.

 

„Du hast es ihr also immer noch nicht gesagt?“, Sam blickte zu seinem Bruder.

 

„Nein. Was soll ich ihr auch sagen?“, Dean seufzte genervt.

 

„Wie wäre es mit der Wahrheit“, äußerte Sam.

 

„Dieses Gespräch haben wir jetzt schon hundertmal geführt, Sammy. Ich werde es nicht noch einmal führen.“ Dean schmiss den Comic zu Boden und schaltete den Fernseher an.

 

Sam schüttelte den Kopf und stand auf, griff nach seinem Handy und verließ das Motelzimmer. Draußen lehnte er sich gegen die Wand und klappte sein Handy auf.

 

„Hey Buffy.“, sagte er zur Begrüßung.

 

„Hallo Sam“, erwidert Buffy.

 

„Wo seit ihr jetzt?“, fragte Sam neugierig.

 

„Nördlich von Decatur noch etwa vierzig Meilen bis zu euch“, erwidert Buffy.

 

„Gut ich hoffe Faith kann zu Dean durch dringen.“, begann Sam.

 

„Ich denke schon, sie kann sehr überzeugend sein. Bist du noch sauer auf sie?“, Buffy warte auf Sam´s Antwort.

 

„Ich war nie wirklich sauer auf Faith, nur Deans Aktion hat mich getroffen. Selbst jetzt weigert er sich noch immer mit mir darüber zu reden“, lies Sam sie wissen.

 

„Wir finden eine Lösung Sam, lass uns alles weiter später bei einem Drink besprechen Faith will los“, ließ sie Sam wissen.

 

„Okay bis später ich freue mich“, Sam klappte das Handy zu.

 

****

Cromwell (England):

 

Früher Nebel erhob sich von den Feldern um wabert die Bäume, bewegte sich laut los auf das alte Landgut zu. Doch die schwarz haarige Frau, die an dem Schreibtisch hinter dem hohen Fenster saß, interessierte das nicht. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt dem Buch vor sich. Sie kannte diese Grimoire hatte es aber nie aufmerksam gelesen.

 

Vor ein paar Tagen hatte Willow sie angerufen und gebeten ihr dabei zu helfen, einen Pakt zu lösen, der an einer Kreuzung geschlossen worden war. Willow hatte Vivian mit allen nötigen Informationen aus gestattet. Es war schwierig so einen Pakt zu lösen und meist ging dies nicht ohne ein neues Opfer. Dennoch hatte Vivian zu gestimmt.

 

Sie wusste das, dass wonach sie eigentlich suchte, nicht in diesem Buch zu finden war. Doch war das Buch ihr vor die Füße gefallen und auf geschlagen dort liegen geblieben, als sie ihr Telefonat mit Willow beendet hatte.

 

Vivian strich sich eine schwarze Haarsträhne aus dem Gesicht und blickte wie gebannt auf die kunstvoll gestaltete Seite vor ihr. Es war nicht schwer den Text zu lesen, doch das, was da stand war, unglaublich selbst für eine so erfahren Hexe wie sie.

 

Es gab sechshundertsechsundsechzig Höllenschlünde, wenn alle Siegel gebrochen würden, begann die Apokalypse. Doch es gab ein Siegel in Form eines Menschen zum Schutz der Gefäße. Dieses Siegel in Form eines Menschen war von Luzifer und Gabriel gemacht worden. Sie formten es und gab es an eine Menschenfrau in der Gestalt eines Babys. Einer Menschenfrau, die mit einem Jäger verheiratet war, weil sie dachte, er könne das Kind schützen.

Doch die Dämonen hatten davon erfahren und begonnen jagt auf das Kind zu machen. So mischte sich der Himmel noch einmal ein, brachte das Kind fort von den Menschen den sie es gegeben hatten. Doch keiner der beiden weder Erzengel noch der Gefallen Engel Luzifer hatten die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass ihr Siegel als Jägerin aus erwählt werden würde.

Unwichtig wie aber es war geschehen, vielleicht hatten die Mächte der Ewigkeit, oder Hüter des Gleichgewichtes wie man sie früher nannte ihre Finger dabei im Spiel gehabt. Wie sonst hätte die Wahl gerade auf das Siegel fallen sollen.

 

Vivian starrte noch immer auf die Zeilen vor ihr, wäre die Seiten nicht so vergilbt gewesen hätte sie gelaunt, dass das Buch erst gestern geschrieben worden wäre. Einige sagt es wäre in Prophet des Herrn gewesen der diese Grimoire verfasst hatte. Wieder andere behaupten es wäre ein Seher gewesen, der seine Visionen darin festgehalten hatte. Es gab auch einige die sagt, dass eine Hexe dieses Buch verfasst hatte, um vor der Apokalypse zu warnen.

 

Vielleicht sollte sie Giles anrufen und ihm sagen, was sie gefunden hatte. Dann entschied sie sich dagegen, vielleicht war es besser noch etwas damit, zu warten. Den selbst Azael hatte anscheint nicht gewusst, was er da in den Händen gehalten hatte. Nicht aus zu denken, was geschehen wäre, wenn das Siegel nicht wieder zu leben erwacht wäre und die anderen sechshundertfünfundsechzig Sigel wären gebrochen worden.

Doch selbst wenn das Siegel Tod geblieben wäre, hatte das nichts genutzt, die Identität der Gefäße wäre zwar offenbart worden doch mehr war nicht geschehen.

Vivian schlug die Seite um viel zu fasziniert von dem was dort in dem Buch geschrieben stand, als das Sie jetzt noch aufhören, konnte es weiter zu lesen.

 

Selbst wenn alle verbleibenden Siegel gebrochen wurden, so konnte die Apokalypse erst dann beginnen, wenn das Siegel der Gefäße durch Luzifers Hand gebrochen wurde. Es war sein Gefäß, das das letzte Siegel brechen musste, der das Blut des Siegels auf entweihten Boden verteilen muss, um die Apokalypse einzuleiten.

Beide Seiten hatten sich gut abgesichert um, genau diese Situation zu vermeiden.

 

Während die Leiterin des Hexenzirkels noch immer auf die Seite vor sich blickte, überlegte sie, ob es einen Zauber gab, der die Gefäße offenbaren würde. Es wäre erheblich leichter die Jägerin zu schützen, wenn man wusste, wer die Gefäße waren. Sie schlug die nächste Seite auf, als es an der Türe zu ihrem Raum klopfte.

„Ja bitte“, sagte Vivian.

„Entschuldige die Störung“, erklang die Stimme einer rothaarigen Frau, die den Raum betrat.

„Was gibt es den Kyle?“, fragte die schwarz haarige Hexe, ohne aufzusehen.

„Die Unterwelt ist in Aufruhr, da unten kocht und brodelt es. Als wenn etwas große im Aufbruch wäre. Einige der Hexen sind beunruhigt“, sagte Kyle ergeben.

 

„Das dachte ich mir schon. Wir treffen uns in einer Stunde im Versammlungsaal.“ Vivian griff nach dem Telefon, welches neben ihr auf dem Tisch stand.

 

************

10 Meilen vor Wichita Falls:

 

Faith kam zum Wagen zurück an dem Buffy lehnte. „Hier dein Salat, wie kann man nur ständig dieses grüne Zeug essen?“

 

„Na wen ich wie du ständig irgendwelche Burger mit Käse und extra viel Zwiebeln essen würde, sehe ich nach einer Woche aus wie eine Tonne“, kommentiere Buffy den Spruch der anderen Jägerin.

 

„Kommt auf das Training drauf an. Können wir fahren, B?“ Faith stieg in den Wagen und schob eine ihrer CDs in den Player. Jetzt war erst mal Schluss mit Country.

 

Eine Weile fuhren die beiden schweigend weiter, das ständige eintönige Grün der Bäume und die Hardrock Musik, die aus den CD Player ertönte, begann Buffy zu nerven. „Wie weit noch?“

 

„Gut fünf Meilen, wenn wir in dem Tempo weiter fahren“, sagte Faith.

 

„Magst du dich nicht etwas aus ruhen, wie viele Stunden hast du geschlafen, seit wir aufgebrochen sind?“ Buffy wandte den Blick zu der Frau neben sich.

 

„Vier oder fünf, hab vergessen zu zählen“, erwidert die Jägerin lapidar.

 

 

„Zu wenig Schlaf ist nicht gut, das solltest du aber wissen“, versuchte Buffy erneut Faith zu überzeugen eine Pause zu machen.

 

„Herr Gott Buffy, du klingst schon wie Giles. Ich sag schon, wenn ich eine Pause brauche“, grummelte Faith. Sie wusste sie sollte ihr schlechte Laune nicht an Buffy aus lassen. Doch sie konnte nicht wirklich schlafen, immer wenn sie die Augen schloss, sah sie Dinge, die Sie nicht sehen wollte.

 

„Was ist los mit dir Faith? Irgendwas stimmt nicht?“, fragte die blonde Jägerin.

 

„Kann ich dich was fragen, B?“, begann Faith leise.

 

„Klar, schieß los.“ Buffy blickte zu Faith, so verhaltend hatte sie noch nie zu vor erlebt.

 

„Wie war das, als du zurückgekommen bist, an was konntest du dich erinnern?“, redete Faith drauflos.

 

Buffys Augen weiteten sich vor Erstaunen, damit hatte sie nicht gerechnet. Sie hatte schon befürchtet das Faith sich an etwas erinnern konnte, ihr Verhalten hatte daraufhin gedeutet. Doch tief in ihrem inneren Verborgen hatte sie gehofft sich zu täuschen. Es war das erste Mal das Buffy mit einem Menschen darüber sprach, dem einzigen dem Sie davon erzählt hatte, war Spike.

 

„Es war ruhig und friedvoll, so als wäre man mit dem ganzen Universum im Einklang“, begann Buffy vorsichtig zu erzählen.

 

„Nein das meine ich nicht. Was hast du gesehen?“, Faith hielt das Lenkrad fest umklammert. So das ihre Knöchel weiß hervortraten.

 

TBC?


 
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Re: Fee: It's forgiveness that we crave - Teil 1 (Punkte: 1)
von Stueck91 auf Mittwoch, 28. Juli 2010 @ 21:11:22 Uhr
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Es geht weiter und es wird immer toller =)

Auf gehts zu neuen Abenteuern...
LG Stueck91







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