
Autor: Red-Sydney
Titel: Liebe hat zwei Gesichter
Inhalt: Rupert Giles, Professor für englische Literatur an der UC Sunnydale, hat genug von den zahlreichen unfreiwilligen Affären, in die er nach der Scheidung von seiner Frau Jenny immer wieder geschlittert ist. Er beschließt, nur noch rein platonische Beziehungen einzugehen. Als er seine neue Kollegin, die Kunstdozentin Joyce Summers, kennen lernt, ist er begeistert: Sie ist intelligent, witzig und vom Aussehen her überhaupt nicht sein Fall. Er verabredet sich regelmäßig mit ihr und ist glücklich, als er tiefere Gefühle für sie entwickelt. Bis er beginnt, sie sexuell begehrenswert zu finden. Da kann ihm nur noch sein Sohn Spike helfen. Doch dieser ist viel zu sehr damit beschäftigt, Joyce’ Tochter von sich zu überzeugen...
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Teil: 8/?
Disclaimer: Alle in dieser Story verwendeten Charaktere und Grundkonzepte sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Sie werden einzig und allein zu Unterhaltungszwecken genutzt. Eine Copyright-Verletzung ist weder beabsichtigt noch impliziert.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Joyce/Giles, Buffy/Spike, Willow/Tara, Xander/Anya, Faith, Dawn
Kommentar: It's Spuffy-Time.
Kapitel 8: Über Ted
Sie war gerade dabei, sich ihre Schuhe anzuziehen, als sie ihn aus den Augenwinkeln heraus bemerkte. Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Trotz ihrer Empörung zog Buffy in aller Seelenruhe den Reißverschluss ihres rechten Stiefels zu. „Das ist ne Frauenumkleide.“
Hinter dem Spind trat dieser platinblonde Möchtegerntrainer hervor und grinste sie frech an. „Das erklärt zumindest, warum du hier bist.“
Sie seufzte entnervt auf. „Was soll das? Willst du etwa mein ganz persönlicher Stalker werden? Oder bespannst du hier generell jede Frau, während sie sich umzieht?“
Er verschränkte die Arme vor der Brust und bedachte sie mit einem übertrieben vorwurfsvollen Blick. „Wie heißt dieses Sprichwort noch mal? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.“
Misstrauisch runzelte sie die Stirn. Sein überlegenes Lächeln machte sie wütend. Auf was genau spielte er an? „Kannst du auch mal Klartext reden?“
Er musterte sie tadelnd, vermutlich um sie einzuschüchtern und ihr irgendein falsches schlechtes Gewissen einzureden. Da sie wusste, dass sie ihm ganz sicher nicht hinterher gerannt war, war sie sich keiner Schuld bewusst.
Schließlich räusperte er sich missbilligend. „Du nennst mich einen Stalker, während du gleichzeitig meinen Vater verfolgst?“
Sie tat was? Eine dunkle Ahnung beschlich sie, während sie nach außen hin so tat, als wäre er ein kompletter Idiot. „Deinen Vater?“
Er schnaubte abfällig. „Stell dir vor, mein richtiger Name ist nicht Spike, sondern William Giles. Klingelt es jetzt bei dir?“
Verlegen wandte sie sich ab. Zu allem Überfluss bemerkte sie, wie Blut in ihre Wangen schoss. Gott, war das peinlich! Ausgerechnet diese Nervensäge war Professor Giles’ Sohn!
In diesem Moment wollte sie einfach flüchten. Was ging es diesen Kerl eigentlich an, wen sie verfolgte und wen nicht? Er war doch nur beleidigt, dass er nicht derjenige war.
Wortlos stand sie auf, packte ihre Sachen zusammen und ignorierte ihn völlig, während sie versuchte, an ihm vorbei zu kommen.
Zu ihrer Empörung packte er sie grob am Arm und hielt sie zurück. Geschickt entwand sie sich seinem Griff. „Hey, was soll das?“
Er hob abwehrend die Hände, doch der Ausdruck auf seinem Gesicht zeigte ihr, wie ungehalten er war. „Kannst du mir vielleicht verraten, warum du so hartnäckig hinter ihm her rennst? Wenn du unbedingt auf Sex mit einem erfahren Mann aus bist, gibt’s da auch andere Möglichkeiten. Wirklich!“
Innerlich stöhnte sie fassungslos auf. Hielt sie denn jeder in diesem College für vollkommen pervers? Wer hatte eigentlich noch diesen Eindruck? Ihr entfuhr ein abfälliges Schnauben. „Deine abartigen Phantasien solltest du nicht auf andere übertragen. Dein Vater geht mit meiner Mutter aus. Und ich will sichergehen, dass er sie weder mit seiner Sekretärin betrügt noch in seinem Keller einsperrt.“
Mehr als das würde sie ihm bestimmt nicht auf die Nase binden.
Dann stieß er ein ungläubiges Lachen aus. „Keine Angst deswegen. Erstens: Er hat keine Sekretärin. Und zweitens: Er hat keinen Keller.“
Er schien das Ganze für einen dämlichen Witz zu halten. Und das machte sie richtig wütend. „Sehr komisch, wirklich! Und du fragst dich ernsthaft, warum ich lieber deinem Vater hinterher renne als dir.“
Er runzelte kurz irritiert die Stirn, bevor ihm aufging, was sie meinte. „Das war kein Scherz? Du hast nicht zu viele Psychothriller oder Emanzenfilme gesehen?“
Am liebsten hätte sie ihn für diese Fragen einen heftigen Kinnhaken verpasst. Sie war nah dran, so nah dran, aber dann tauchten Bilder ihrer Mutter vor ihrem inneren Auge auf. Gefangen, an der Stirn blutend, tapfer, doch mit Angst im Blick. Dieser Spike hatte keine Ahnung, was für ein Schwachkopf er eigentlich war.
Sie bemühte sich, ihre ganze Verachtung deutlich zur Schau zu tragen, während sie an ihm vorbeiging, um den Raum zu verlassen.
Plötzlich umrundete er sie und stellte sich ihr in den Weg. „Sie wurde schon mal von nem Kerl im Keller eingesperrt?“
Ihr entfuhr ein ungehaltenes Stöhnen. „Ja, wurde sie. Vor zwei Jahren. Damit sie ihn nicht verlässt. Ted war ein verdammter, irrer Psychopath. Kannst du dir das in deiner perfekten Märchenwelt etwa nicht vorstellen?“
Da er trotz ihrer sarkastischen Worte nicht beiseite trat, machte sie kurzen Prozess und stieß ihn voller Wucht gegen die Spindreihe hinter seinem Rücken. Er taumelte, konnte aber sein Gleichgewicht halten. „Ich wollte doch nur wissen, …“
Sie erfuhr nicht mehr, was er hatte wissen wollen. Zornig stürmte sie an ihm vorbei und lief hinaus auf den Flur.
Sie würde jetzt auf jeden Fall auf das Angebot ihrer Freunde zurückkommen, ihr bei der Recherche über Professor Giles zu helfen. Vor allem da dieser so einen Sohn hatte.
~ * ~ * ~
Wo war es nur? Giles’ Finger glitten suchend über die Buchrücken in seinen Regalen, während er nach einem bestimmten Titel fahndete. Das war nun das Ergebnis, wenn man sich seit Wochen nicht mehr in seinem Büro aufgehalten hatte: Man vergaß, wo sich die wichtigsten Gegenstände befanden, die man eigentlich tagtäglich brauchte.
Ein entschlossenes Klopfen an seiner Tür ließ ihn erschrocken zusammenfahren. Sofort verfluchte er sich dafür, so unbesonnen gewesen zu sein und sich hierher gewagt zu haben. In diesem Raum vermuteten ihn seine Verehrerinnen immer am ehesten.
Er überlegte schon, ob er nicht vielleicht aus dem Fenster klettern sollte, da öffnete sich die Tür. Und zu seiner unendlichen Erleichterung war William sein ungebetener Gast.
Doch dann stutzte er. Die Miene seines Sohnes war ungewöhnlich ernst. „Was ist passiert?“
Spike gönnte sich eine bedeutungsschwere Pause, bevor er antwortete. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Erst die gute: Buffy hat kein sexuelles Interesse an dir. Nichts liegt ihr ferner, als mit dir zu schlafen.“ Erneut pausierte er, vermutlich um seinen Vater zu quälen. Rupert war zwar erleichtert über diese Enthüllung, doch jetzt fragte er sich gespannt, welche Hiobsbotschaft ihn erwartete.
William tat einen tiefen Atemzug. Das angedeutete Lächeln in seinen Mundwinkeln bewies, dass es ihm gefiel, die Dramatik unnatürlich zu steigern. Dennoch verriet sein Blick, dass das Folgende nicht unbedingt erfreulich oder eine Angelegenheit war, über die man lachen konnte. „Und jetzt die Schlechte: Sie hat Angst, du wärst ein Psychopath, der ihre Mutter in seinem Keller einsperrt, um sie bei sich zu behalten.“
Giles konnte zuerst nicht glauben, was er da hörte. Was hatte er getan, dass Buffy eine solch schlechte Meinung von ihm hatte? Er würde nie eine Frau irgendwo einsperren, außer sie war selbst eine Psychopathin. „Ich habe doch keinen Keller.“
Ein widerwilliges Grinsen glitt über Spikes Lippen. „Ja, das habe ich ihr auch gesagt. Aber das liegt nicht an dir und deiner unheimlichen Ausstrahlung. Denn Joyce ist das schon einmal passiert. Ihr früherer Partner wollte verhindern, dass sie ihn verlässt.“ Mit diesen Worten hielt er ihm den Ausdruck eines Zeitungsartikels unter die Nase.
Betroffen nahm Rupert ihn entgegen und las ihn eilig durch. Die Fakten darin erschütterten ihn. Es wurden zwar Buffys und Joyce’ Namen nicht explizit genannt, aber er vertraute dem Recherchegeschick seines Sohnes. Und dass seine neue Bekannte so etwas hatte durchmachen müssen, konnte er zuerst gar nicht glauben.
Laut dem Journalisten hatte ein gewisser Ted Buchanan seine damalige Freundin in sein Haus gelockt und dann betäubt und in seinem möblierten, mit einer massiven Stahltür versehenen Keller eingesperrt. Dort war sie mehrere Tage gefangen gehalten worden, bis die Polizei sie aufgrund der Vermisstenmeldung durch ihre Tochter mit Gewalt hatte befreien müssen.
Seufzend ließ er den Artikel sinken. Das erklärte auch, warum Joyce manchmal in seiner Nähe so angespannt wirkte. Denn eigentlich war sie sonst eine recht selbstbewusste Frau. Doch nach diesen Erlebnissen…
Und er machte sich immer noch Gedanken über die Scheidung von Jenny!
Vielleicht konnte er Joyce irgendwann bei einer passenden Gelegenheit anbieten, dass er ihr zuhören würde, falls sie darüber reden wollte.
Aber das löste nicht das Problem mit Buffy.
Nun konnte er ihr Verhalten nachvollziehen. Sie wollte ihre Mutter beschützen, denn sie kannte ihn ja kaum. Aber so durfte es nicht weitergehen! Wer wusste schon, was sie sich als Nächstes einfallen ließ, um zu prüfen, ob er ein Psychopath war oder nicht.
Mit ihrer Mutter wollte er nicht darüber reden. Er wusste noch nicht einmal, wie er ihr erklären sollte, auf welche Weise er von der Sache mit Ted erfahren hatte.
Überraschend kam William ihm zu Hilfe, als hätte er seine Gedanken gelesen. „Hör mal, deine Idee mit Buffy und mir war eigentlich gar nicht so schlecht. Ich werd sie schon von dir fernhalten, damit deine neue Freundin nicht irgendwann vermutet, du wolltest ihre Tochter flachlegen.“
Seinen vorwurfsvollen Blick beantwortete dieser Satansbraten nur mit einem schadenfrohen Grinsen und einem verschwörerischen Zwinkern.
~ * ~ * ~
Mit dem vollen Tablett in den Händen ließ Joyce einen hilflosen Blick über die überfüllte Mensa schweifen. Sie befürchtete schon, im Stehen oder noch schlimmer in ihrem Büro essen zu müssen, das genau neben denjenigen von Dr. Prof. Snyder lag. Aber dann entdeckte sie zu ihrer Erleichterung Rupert in der Menge, der sie enthusiastisch zu sich winkte.
Zielstrebig kämpfte sie sich durch die Ansammlung aus Studenten und Dozenten bis zu seinem Tisch vor und setzte sich ihm gegenüber. Zum Glück verhielt er sich diesmal völlig normal. In den letzten Tagen nach ihrer ersten Verabredung hatte er sie immer wieder seltsam angesehen, als wolle er dringend mit ihr über irgendein unangenehmes Thema reden. Oder er beurteilte ihren gemeinsamen Theaterbesuch doch anders.
Sie seufzte erfreut auf. „Gott sei Dank waren Sie schneller hier und konnten noch eine Sitzgelegenheit ergattern. Ich hab schon befürchtet, mich wieder von Snyder bedrängen lassen zu müssen.“
Überrascht registrierte sie, dass bei diesen Worten ein gequälter Ausdruck über das Gesicht ihres Kollegen huschte. Aber dies verschwand genau so schnell wie es gekommen war und sie war sich nicht ganz sicher, ob sie sich nicht getäuscht hatte.
Er räusperte sich und sein Lächeln wirkte überraschend verlegen. „Ja, solche Männer sollte man am besten wegsperren, bevor etwas Schlimmeres passiert.“
Jetzt war Joyce vollends verwirrt. Snyder war zwar eine widerliche Klette, selbstgerecht und ein Besserwisser, der Jugendliche hasste. Dennoch war er relativ harmlos im Vergleich zu anderen. Es gab weitaus gefährlichere Exemplare auf der Welt. „Nun, ich denke, ich kann mich gegen ihn schon zur Wehr setzen, falls er handgreiflich werden sollte.“ Vor allem da sie nach dem Vorfall mit Ted einen Selbstverteidigungskurs absolviert hatte. Doch das wollte sie nicht unbedingt laut herausposaunen.
Rupert errötete leicht. Scheinbar war ihm aufgegangen, dass er etwas übertrieben hatte. „Ja, wahrscheinlich schon. Ich meinte nicht ihn persönlich. D-das war eher eine allgemeine Aussage. Auf Männer wie ihn.“
Innerlich schüttelte sie verwundert den Kopf. Er wurde wirklich immer seltsamer. Plötzlich kam ihr ein Gedanke. Er wirkte fast, als hätte er erfahren, was sie durchgemacht hatte. Aber woher sollte er das wissen? Eilig versuchte sie ihr Unbehagen mit einem Scherz zu überspielen. „Es ist verwunderlich, dass Sie das so sagen. Normalerweise hört man solche Sprüche nur aus dem Mund männerhassender Feministinnen.“
Er starrte sie ungläubig an, sodass sie fürchtete, ihn irgendwie beleidigt zu haben. Dann lächelte er unerwartet. „Vielleicht sollte ich mal nachsehen, ob ich mich körperlich auf irgendeine Weise verändert habe.“
Er klang so ernst, dass sie einen Moment brauchte, um sein Lächeln zu erwidern.
Daraufhin wich er kurz ihrem Blick aus und spielte nervös an seiner Brille herum. Sie wusste sofort, dass er über etwas Ernstes mit ihr sprechen wollte. Umso erstaunter war sie von seinen nächsten Worten. „Ich habe mich gefragt, ob Sie womöglich diesen Freitag mit mir essen gehen würden.“
Joyce seufzte im Stillen. Diese Schüchternheit in Bezug auf das Vereinbaren von Verabredungen war einerseits süß. Und andererseits auch manchmal richtig erschreckend. Obwohl in seinem Fall das Erste überraschenderweise überwog. „Oh, das ist eine gute Idee. Meine Jüngste wird das Wochenende bei ihrer Freundin Janice verbringen. Ich wollte mir am Freitagabend eigentlich die Wiederholung einer extralangen Jane-Austen-Verfilmung ansehen. Aber die kommt bestimmt wieder.“
Seine Miene wurde ausdruckslos. „Na, da bin ich doch froh, dass Sie mich einer Jane-Austen-Verfilmung vorziehen.“
Sie befürchtete schon, ihn gekränkt zu haben, als sich mit einem Mal seine Lippen zu einem amüsierten Schmunzeln verzogen.
Gespielt vorwurfsvoll musterte sie ihn. „Ich könnte es mir natürlich noch mal überlegen. Immerhin ist es Stolz und Vorurteil.“
Er hob erstaunt die Augenbrauen. „Wirklich? Stolz und Vorurteil? Da haben Sie Recht. Das kann man sich einfach nicht entgehen lassen.“
Für einen Moment sahen sie sich wortlos an, dann begannen sie zur selben Zeit zu kichern. Mit einem Blick auf ihre verwunderten Sitznachbarn vom Nebentisch fing sie sich als Erste wieder. „Nein, ernsthaft. Es ist immerhin die Version mit Colin Firth.“
Irritiert runzelte er die Stirn. „Wer ist Colin Firth?“
Er wirkte so verwirrt, dass sie am liebsten sofort erneut aufgelacht hätte. Höflich unterdrückte sie es und winkte ab. „Ist nicht so wichtig.“ Vor allem war es nicht so wichtig, dass sie sich die Verfilmung hauptsächlich wegen der legendären Teich-Szene hatte ansehen wollen. Gutgebaute Männer in nassen Hemden wurden sowieso allgemein überschätzt.
Ihr Gegenüber blinzelte kurz und schüttelte leicht den Kopf. „War das jetzt ein Ja?“
Joyce lächelte widerwillig. „Natürlich war es das.“
Sichtlich erleichtert atmete er auf. „Dann hole ich Sie um acht Uhr ab.“
Sie nickte bestätigend, während ihr etwas auffiel, das sie bereits die ganze Zeit störte. „Eigentlich sollten wir uns schon längst duzen.“
Er schmunzelte und streckte die Hand aus. „Rupert.“
Sie ergriff sie ungerührt. „Ich weiß.“
Ihr beider Lachen veranlasste die Studenten und Kollegen in ihrer Nähe, sich verdutzt zu ihnen umzudrehen.
Doch Joyce störte nichts weniger als das.
A/N:So, das war's. Es wird natürlich noch weitere Szenen geben, aber jetzt ist der Anfang erst mal gemacht. Genau wie bei Giles und Joyce.
Vielen lieben Dank für eure lieben und treuen Kommis und Punkte!
@Eve:Dass Giles einen Korb bekommt, könnte wirklich pasieren, aber im Moment läuft es eigentlich richtig gut. Vor allem da Buffy jetzt etwas Abstand hält und Giles weiß, warum sie das tut.
Und Spike hat erst mal nicht gepunktet, aber er weiß jetzt wenigstens, wo er ansetzen muss. Und ihm kommt noch ne geniale Idee :D,
@Thayet: Zum Glück weiß Giles jetzt, warum Buffy ihn verfolgt. Aber das hemmt ihn etwas gegenüber Joyce. Und Buffy hält sich schon etwas zurück, vor allem da schon Spike sie jetzt darauf angesprochen hat.
Das Missverständnis mit dem Hinterherlaufen hat sich nun geklärt, aber Spike hat sich nicht gerade sehr sensibel angestellt. Deswegen wird die weiteren Zusammentreffen der beiden noch etwas holprig werden.