
Autor: Fee
E-Mail Adresse: feechen0@yahoo.de
Titel: Champions never Die
Inhalt: Dean, Sam, Buffy , stellen sich dem Kampf mit Azael .
Spoiler: keiner
Altersfreigabe: --
Teil: 12/12
Disclaimer: Alle in dieser Story verwendeten Charaktere und Grundkonzepte sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Sie werden einzig und allein zu Unterhaltungszwecken genutzt. Eine Copyright-Verletzung ist weder beabsichtigt noch impliziert.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Dean /Faith Sam/Buffy
Kommentar: Die Story spielt nach Wenn Jägerinnen Urlaub machen , man muss die Story nicht kennen um diese zu lesen. Vielen lieben dank an Mary fürs Beatlesen. So nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen Lob , Kritik wie immer erwünscht.
@Stueck91: bin selber froh das ich die Story schreiben habe, obwohl ich erst zweifel hatte. Des weiteren freue auch ich mich dich getroffen zu haben. Dein Lob spornt mich an weiter zu machen. *Knuddel*
@Eve: Danke auch an dich , das du mir die Treu hältst. Auch wenn du es Zeitlich nicht immer schaffst die neuen Teile sofort zu lesen. Ich hoffe du bist mir nicht zu böse wegen Faith
Ich hoffe euch hat der letzt Teil gefallen. Es liegt an euch ob es eine Fortsetzung gibt *G*

Teil12
Dean trug Faith zum Wagen setzte sich mit ihr auf die Rückbank. Sam startete den Wagen und nachdem Buffy eingestiegen war fuhr er los. Sie folgten einer Weile der Landstraße, bis sie ein kleines Motel erreichten.
Dean Trug Faith in das Zimmer und legte sie auf das Bett.
„Dean?“ begann Sam.
„Es geht mir gut Sam.“ sagte Dean sein Blick ruhte noch immer auf Faith.
„Dean, ich hasse es dir zu sagen aber wir sollten Faith begraben.“ versuchte Sam erneut zu seinem Bruder durchzudringen.
„Nein.“ schrie Dean außer sich.
„Wir müssen ...“ starte Sam einen neuen Versuch.
„Wage es nicht sie anzufassen.“ Dean starrte Sam wütend an.
„Dean, Sam hat recht. Wir sollten sie begraben.“ mischte sich Buffy ein.
„Wir werden sie nicht begraben, also hört auf damit.“ schnauzte Dean wieder.
„Dean hör uns doch mal zu, der Weltuntergang steht vor der Türe, wir haben keine Zeit für so etwas.“ sagte Buffy aufgebracht.
„Nun dann lasst die verdammte Welt untergehen.“ fluchte er.
„Da ist jetzt nicht dein Ernst oder?“ fragte Sam ungläubig.
„Oh doch, denkst du nicht wir haben genug geben, genug gekämpft. Ich bin fertig damit. Jetzt nimm‘ Buffy und verschwinde von hier, aber nimm ja nicht meinen Wagen.“ schrie Dean erneut.
***
Ava saß in einer der Holzhütten und hatte den Kopf auf die Beine gelegt, als eine Hand sie leicht an der Schulter berührte.
„Hallo Kleine.“ sagte der Azael
„Oh mein Gott, du?“ fragte die Frau geschockt.
„Ja, ich muss sagen ich bin überrascht, ich hätte nicht gedacht, dass du überlebst. Wie auch immer es ist an der Zeit, dass du deine Aufgabe für mich erfüllst.“ sprach der Dämon.
„Was für eine Aufgabe?“ Ava war noch immer verwirrt.
„Alles zu seiner Zeit, wir müssen jetzt gehen.“ er berührte sie leicht am Arm.
*****
„Okay Süße, Sam und Buffy sind weg. Ich lass dich kurz alleine, ich beeile mich versprochen.“ sagte Dean und verließ das Zimmer.
Er blickte sich auf dem Parkplatz vor dem Hotel um, bis er sein Baby entdeckte. Sam hatte es also nicht gewagt den Wagen zu nehmen. Langsam ging er auf den Wagen zu, stieg ein und fuhr los. Bis er einen Verlassen Straßenkreuzung erreichte.
Dean stieg aus dem Wagen, ging zu Kofferraum und öffnete ihn, dann kramte er eine kleine Schachtel hervor und begann diese mit einem Ausweis von sich zu füllen. Er begrub die Box in der Mitte der Kreuzung und wartet.
„Okay ich bin bereit, zeig dich Bitch!“ sagte er.
„Hallo Süßer, mach nicht so einen Krach du weckst noch die ganze Nachbarschaft. Es
ist wirklich schön dich zu sehen Dean.“ sagte der Dämon, als er vor Dean auftauchte und strich über seine Krawatte. „Ich meine sieh dich an. Erst stirbt dein Vater nun deine Freundin, wirklich tragisch.“
„Ich sollte dich zur Hölle zurück schicken du Mistkerl.“ fluchte Dean.
„Solltest du, aber das machst du nicht. Wir beide wissen auch warum.“ begann der Dämon und schüttelte den Kopf. „Übrigens mein Name ist Crowly.“
„Oh ja, tun wir das?“ erwidert Dean abwertend.
„Ja, du eiferst deinem Daddy und deiner Freundin nach. Du willst einen Deal machen. Lass mich raten das Leben deiner Kleinen für deine Seele.“ mutmaßte Crowly.
„Es gibt bestimmt hundert hübschere Dämonen dort draußen die ganz heiß auf meine Seele wären. Aber sie gehört alleine dir, alles, was du dafür tun musst, ist mir Faith zurück geben und gib mir zehn Jahre.“ verlangte Dean.
„Schatz, du macht einen Scherz oder.“ fragte der Dämon und lies seine Blicke begehrend über Deans Körper geleiten.
„Das ist mein Angebot.“ sagte Dean stur.
„Nein.“ sagte Crowly
„Okay dann neun.“ versuchte Dean es erneut.
„Ich biete dir ein Jahr und du hast deine Freundin zurück. Stimme ein oder lass es.“ erwidert der Dämon und beugte sich vor um Dean zu küssen.
„Okay. Aber wehe du steckst mir deine verdammte Zunge in den Hals.“ erwidert Dean und näherte sich den Lippen das Mannes.
„Wir sehen uns in einem Jahr, Süßer. Du küsst fantastisch.“ sagte der Dämon zu Abschluss.
Dean rannte zu seinem Wagen zurück und fuhr so schnell es ging zum Hotel. Er betrat gerade das Zimmer als Faith erwachte.
„Faith?“ fragte er.
„Dean, wie bin ich hier hergekommen.“ fragte sie verwirrt und setzte sich auf.
Dean ging zu ihr herüber, es tat so gut sie zu sehen. „Was ist das Letzte, woran du dich erinnerst?“
„Ich hab dich und Buffy gesehen, dann plötzlich schien mein ganzes Leben vor mir abzulaufen wie ein Film.“ erzählte Faith.
„Du bist ohnmächtig geworden, wir haben dich hier hergebracht. Schön das Es dir wieder gut geht.“ sagte er und beugte sich zu ihr herüber.
„Wo sind Buffy und Sam jetzt?“ fragte die Jägerin.
„Auf den Weg den Weltuntergang zu verhindern.“ erwiderte er und küsste sie.
Faith erwiderte seinen Kuss. „Ich denke wir sollten ihnen helfen.“
„Okay, ich ruf Sam an und frag wo sie sind.“ sagte Dean und nahm ihre Hand.
****
Buffy stand neben Sam in der Nähe des alten verlassen Friedhofes.
„War eine gute Idee mit dem Truck, aber hast du gesehen wie der Kerl geschaut hat, als du sagtest, wo er uns raus lassen soll.“ Buffy lächelte Sam an.
„Ja, gehen wir mal aus wenn da hier vorbei ist.“ fragte Sam und blickte die Frau neben sich hoffnungsvoll an.
„Sicher.“ erwiderte Sie und nahm seine Hand.
Sie und Sam schritten auf den Friedhof zu als, Sam Handy zu läuten begann. Buffy stand neben Sam und warte, bis dieser das Gespräch beendet hatte.
„Was ist?“ fragte sie.
„Dean, er kommt her.“ sagte Sam knapp noch immer schmerzten ihn die Worte seines Bruders.
Die beiden näherten sich der Gruft im Zentrum des Friedhofs als, Dean und Faith eintrafen.
„Das ist Spuky.“ sagte Buffy und blickte zu dem Pärchen, welches auf sie zu kam.
„Ja ich würde es nicht glauben würde ich es nicht sehen.“ stimmte Sam ihr zu.
Dean wusste Sam und auch Buffy würden eine Erklärung von ihm fordern. Er würde sie ihnen nach dem Kampf geben so lange Faith nichts davon mit bekam.
„Hey.“ begrüße Dean seinen Bruder und Buffy.
„Ihr kommt pünktlich für die Show.“ sagte Sam und grinste.
„Okay, dann lasst und loslegen. Faith und ich beseitigen die Dämonen. Ihr kümmert euch um Ava und den Gelbäugigen sollten sie auf tauchen.“ äußerte Buffy.
Die vier Stürmten auf die Gruft zu, während Buffy und Faith sich mit den Dämonen herumschlugen, warteten Dean und Sam auf das Eintreffen der beiden Hauptpersonen.
„Das ist seltsam ich war mich sicher, die kleine Schlampe getötet zu haben.“ sagte Ava, als sie auf Sam zu ging und ihr Blick dabei auf Faith fiel die im Hintergrund kämpfte.
Sam stürzte sich auf Ava, trat dieser den Colt aus der Hand und kickte ihn zu Dean herüber. „Dean, die Waffe schnell.“
Dean bückte sich und hob die Waffe auf, als er durch eine unsichtbare Kraft getroffen gegen die Grabsteine geschleudert wurde. Angeschlagen blieb er liegen, noch immer die Waffe in der Hand.
Azael schritt langsam auf ihn zu. „Hallo Dean, du wirst nicht schießen. Nicht war.“
„Finde es raus du Mistkerl.“ erwidert Dean und entsicherte die Waffe.
„Du könntest mich das Tor öffnen lassen und dein Vater könnte aus der Hölle spazieren.“ Begann Azael und kam Stück für Stück näher. „Ich frage mich, ob es ihn freut, dass du deine Seele für die Jägerin verkauft hast. Ich meine du weißt nicht mal ob die Kleine richtig zurückgekommen ist.“
„Fahr zur Hölle.“ schrie Dean und drückte den Abzug.
Die Kugel sauste aus dem Lauf und drang tief in Azaels Schädel. Der Körper, den der Dämon besetzt hatte, sackte zusammen und schlug auf die Friedhofserde. Augenblicklich begannen die Dämonen, zurückzuweichen.
*****
Eine Woche später ...
Buffy stand auf der Veranda und blickte dem schwarzem Impala, noch nach als dieser schon längst um die Ecke gebogen war. Faith trat zu Buffy auf die Veranda, stellte ihren Rucksack und die Waffentasche neben der Türe ab.
Die Jägerin dreht sich um als sie Schritte hinter sich hörte, sah die andere Jägerin, die aus dem Haus getreten war.
„Hat Sam sich von dir verabschiedet, bevor sie losgefahren sind.“ fragte Faith und blickte zu Straße.
„Ja, er will sich melden, sobald sie in der Gegend sind.“ begann Buffy, „Warte, hat er sich nicht von dir verabschiedet?“
„Nein, er scheint aus einem mir unbekannten Grund sauer auf mich zu sein.“ erwiderte Faith und blickte zu Buffy.
„Oh.“ Buffy richtete den Blick zu Boden.
„Wieso werde ich das Gefühl nicht los, das alles wissen was los ist nur ich bin die Letzte, die es erfährt.“ sagte Faith und verschränkte die Arme vor der Brust.
Dean hatte ihr also immer noch nichts gesagt, sie würde sich dort nicht einmischen. Es war seine Sache es Faith zu sagen. Ihren Blick immer noch zu Boden gerichtet, bemerkte sie die Taschen. „Du willst weg?“
„Ja, ich fahren den zwei nach. Bis ich weiß, warum Sam sauer auf mich ist.“ erklärte Faith ihr.
„Willst du nicht bleiben?“ begann Buffy.
„Du könntest mit kommen. Ich hab noch Platz auf meiner Maschine oder wir nehmen deinen Wagen.“ Faith blickte Buffy an, sie hasste Abschiede.
„Und das hier?“ Fragte Buffy und zeigte auf das Haus hinter ihnen.
„Das war immer dein Traum nicht meiner. Cara und Kennedy könnten für eine Weile hier die Stellung halten. Was meinst du?“ fragte Faith und funkelte Buffy unternehmungslustig aus ihren Brauen Augen an.
Sie würde nicht betteln, wenn Buffy nein sagte würde sie ihre Taschen nehmen und gehen.
„Rühre dich ja nicht von der Stelle.“ rief Buffy über die Schulter bevor sie an Faith vorbei ins Haus sprintete.
??Ende.??